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äolisch  

äo|lisch <gr.-lat.>:

1.<nach dem griech. Windgott Äolus>: (Geol.) durch Windeinwirkung entstanden (von Geländeformen u. Ablagerungen).


2.die altgriechische Landschaft Äolien betreffend; äolische Tonart: dem Moll entsprechende Kirchentonart; äolische Versmaße: Versformen der antiken Metrik, die eine feste Silbenzahl haben u. bei denen nicht eine Länge durch zwei Kürzen od. zwei Kürzen durch eine Länge ersetzt werden können; vgl. Glykoneus, Pherekrateus, Hipponakteus, alkäische Strophe, sapphische Strophe
äolisch  

äo|lisch <Adj.>:

1. Äolien betreffend, von dort stammend: -e Tonart (Musik; auf dem Grundton a stehende Kirchentonart); Äolische Inseln.


2.(Geol.) durch Windeinwirkung entstanden.
äolisch  

äo|lisch <zu Äolien>; äolische Sedimente
äolisch  

äo|lisch <Adj.>:

1. Äolien betreffend, von dort stammend: -e Tonart (Musik; auf dem Grundton a stehende Kirchentonart); Äolische Inseln.


2.(Geol.) durch Windeinwirkung entstanden.
äolisch  

Adj.: 1. Äolien betreffend, von dort stammend: -e Tonart (Musik; auf dem Grundton a stehende Kirchentonart); Äolische Inseln (Liparische Inseln). 2. (Geol.) durch Windeinwirkung entstanden.
äolisch  

adj.
<[-'--]> ä'o·lisch <Adj.; Geol.> durch Windeinwirkung entstanden; ~er Kirchenton <Mus.> Kirchentonart mit dem Grundton a; ~er Vers <antike Metrik> Vers mit fester Silbenzahl, der aus verschiedenen Metren (Daktylus, Jambus, Trochäus) gemischt erscheint; [nach Äolus, latinisiert <grch. Aiolos, dem griechischen Gott der Winde]
[äo·lisch]
[äolischer, äolische, äolisches, äolischen, äolischem]