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Äquilibrismus  

Äqui|li|b|rịs|mus der; -: scholastische Lehre vom Einfluss des Gleichgewichts der Motive auf die freie Willensentscheidung
Äquilibrismus  

n.
Ä·qui·li'bris·mus <auch> Ä·qui·lib'ris·mus <m.; -; unz.> philosoph. Lehre, dass menschl. Handlungsfreiheit nur beim völligen Gleichgewicht aller Willensmotive herrschen soll [Äquilibrium]
[Äqui·li'bris·mus,]