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ätzend  

ạ̈t|zend <Adj.> (Jugendspr.):

1. abscheulich, furchtbar: Hausaufgaben sind ä.; diese ätzende Musik!


2. (seltener) toll, sehr gut: der Film ist echt ä.
ätzend  

ạ̈t|zend (ugs. auch für sehr schlecht)
ätzend  

abscheulich, ärgerlich, entsetzlich, furchtbar, katastrophal, schlimm, unangenehm, unerfreulich, unfair; (geh.): übel; (ugs.): blöd, fies, gemein, grässlich, gräulich, verheerend; (emotional): scheußlich, zum Kotzen; (ugs. emotional): fürchterlich; (scherzh.): fürchterbar; (abwertend): infam, widerlich; (ugs. abwertend): mies, schauderhaft, schofel, schrecklich; (salopp, bes. Jugendspr.): uncool; (südd., österr. ugs.): greislich; (bes. bayr., österr. ugs.): grauslich.
[ätzend]
[ätzender, ätzende, ätzendes, ätzenden, ätzendem, ätzenderer, ätzendere, ätzenderes, ätzenderen, ätzenderem, ätzendster, ätzendste, ätzendstes, ätzendsten, ätzendstem, aetzend]
ätzend  

ạ̈t|zend <Adj.> (Jugendspr.):

1. abscheulich, furchtbar: Hausaufgaben sind ä.; diese ätzende Musik!


2. (seltener) toll, sehr gut: der Film ist echt ä.
ätzend  

Adj. (Jugendspr.): 1. abscheulich, furchtbar: diese ätzende Musik! Hausaufgaben sind ä.; 2. (seltener) toll, sehr gut: der Film ist echt ä.
ätzend  

abstoßend, ätzend (umgangssprachlich), eklig (umgangssprachlich), unausstehlich, unerträglich, unsympathisch, widerwärtig
[abstoßend, eklig, unausstehlich, unerträglich, unsympathisch, widerwärtig]
ätzend  

adj.
<Adj.; umg.; bes. Jugendspr.> langweilig, ermüdend, uninteressant; grauenhaft, widerwärtig, äußerst unangenehm; der Unterricht war heute wieder ~; der Kerl ist ~
['ät·zend]
[ätzender, ätzende, ätzendes, ätzenden, ätzendem, ätzenderer, ätzendere, ätzenderes, ätzenderen, ätzenderem, ätzendster, ätzendste, ätzendstes, ätzendsten, ätzendstem]