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äugeln  

äu|geln <sw. V.; hat> [mhd. öugeln]:

1.heimliche, verstohlene Blicke werfen: nach jmdm. ä.


2.(Gartenbau) veredeln, okulieren: Obstbäume, Rosen ä.
äugeln  

äu|geln (veraltet für [verstohlen] blicken; auch für okulieren); ich äug[e]le
äugeln  

äu|geln <sw. V.; hat> [mhd. öugeln]:

1.heimliche, verstohlene Blicke werfen: nach jmdm. ä.


2.(Gartenbau) veredeln, okulieren: Obstbäume, Rosen ä.
äugeln  

[sw.V.; hat] [mhd. öugeln]: 1. heimliche, verstohlene Blicke werfen: nach jmdm. ä. 2. (Gartenbau) veredeln, okulieren: Obstbäume, Rosen ä.
äugeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> hinblicken; zwinkern, jmdm. mit den Augen ein Zeichen geben
2 <V.t.; Bot.> veredeln, okulieren [Auge]
['äu·geln]
[äugele, äugelst, äugelt, äugeln, äugelte, äugeltest, äugelten, äugeltet, geäugelt, äugelnd]