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Ödipuskomplex  

Ödi|pus|kom|plex der; -es <nach dem thebanischen König Ödipus, der, ohne es zu wissen, seine Mutter geheiratet hatte>: (Psychol.) zu starke Bindung eines Kindes zum gegengeschlechtlichen Elternteil, bes. des Sohnes an die Mutter
Ödipuskomplex  

Ödi|pus|kom|plex, der [nach dem thebanischen Sagenkönig Ödipus, der, ohne es zu wissen, seine Mutter heiratet] (Psychoanalyse): zu starke Bindung eines Kindes an den gegengeschlechtlichen Elternteil, bes. des Sohnes an die Mutter.
Ödipuskomplex  

Ödi|pus|kom|plex (starke Bindung eines Kindes an den gegengeschlechtl. Elternteil, meist eines Jungen an seine Mutter)
Ödipuskomplex  

Ödi|pus|kom|plex, der [nach dem thebanischen Sagenkönig Ödipus, der, ohne es zu wissen, seine Mutter heiratet] (Psychoanalyse): zu starke Bindung eines Kindes an den gegengeschlechtlichen Elternteil, bes. des Sohnes an die Mutter.
Ödipuskomplex  

n.
'Ö·di·pus·kom·plex <m. 1; unz.> in früher Kindheit sich entwickelnde, übersteigerte Bindung des Sohnes an die Mutter; Sy Mutterkomplex [nach dem sagenhaften grch. König Ödipus, der unwissend seinen Vater erschlug und seine Mutter heiratete]
['Ödi·pus·kom·plex,]
[Ödipuskomplexes, Ödipuskomplexe, Ödipuskomplexen]