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Ölgötze  

Öl|göt|ze, der [viell. gek. aus »Ölberggötze«, volkst. Bez. für die häufig bildlich dargestellten schlafenden Jünger Jesu auf dem Ölberg (vgl. Matth. 26, 40 ff.)] (salopp abwertend): unbewegt, teilnahms- u. verständnislos wirkender Mensch: er sitzt, steht da wie ein Ö.
Ölgötze  

Öl|göt|ze, der [viell. gek. aus »Ölberggötze«, volkst. Bez. für die häufig bildlich dargestellten schlafenden Jünger Jesu auf dem Ölberg (vgl. Matth. 26, 40 ff.)] (salopp abwertend): unbewegt, teilnahms- u. verständnislos wirkender Mensch: er sitzt, steht da wie ein Ö.
Ölgötze  

<m. 17; umg.; nur in der Wendung> wie ein ~ dasitzen steif u. stumm dasitzen;
['Öl·göt·ze]