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überanstrengen  

über|ạn|stren|gen <sw. V.; hat>: jmdm., sich eine zu große körperliche od. geistige Anstrengung zumuten (u. dadurch gesundheitlich schaden): sie hat sich, ihre Kräfte, ihr Herz überanstrengt.
überanstrengen  

überfordern.
[überanstrengen]
[überanstrenge, überanstrengst, überanstrengt, überanstrengte, überanstrengtest, überanstrengten, überanstrengtet, überanstrengest, überanstrenget, überanstreng, überanstrengend, ueberanstrengen]
überanstrengen  

über|ạn|stren|gen <sw. V.; hat>: jmdm., sich eine zu große körperliche od. geistige Anstrengung zumuten (u. dadurch gesundheitlich schaden): sie hat sich, ihre Kräfte, ihr Herz überanstrengt.
überanstrengen  

[sw. V.; hat]: jmdm., sich eine zu große körperliche od. geistige Anstrengung zumuten (u. dadurch gesundheitlich schaden): sie hat sich, ihre Kräfte, ihr Herz überanstrengt.
überanstrengen  

überanstrengen, strapazieren
[strapazieren]
überanstrengen  

v.
ü·ber'an·stren·gen <V.t.; hat> sich ~ sich zu sehr anstrengen, sich bis zur Erschöpfung anstrengen; jmdn. od. ein Arbeitstier ~ zu große Anstrengungen von jmdm. od. einem A. verlangen; du hast dich beim Umbau total überanstrengt
[über'an·stren·gen,]
[überanstrenge, überanstrengst, überanstrengt, überanstrengen, überanstrengte, überanstrengtest, überanstrengten, überanstrengtet, überanstrengest, überanstrenget, überanstreng, überanstrengt, überanstrengend]