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überbekommen  

über|be|kom|men <st. V.; hat>:

1. (ugs.) jmds., einer Sache überdrüssig werden: das Gerede ü.


2.

*einen/eins, ein paar ü. (ugs.; einen Schlag, Schläge bekommen).
überbekommen  

über|be|kom|men (ugs.); ich bekam das fette Essen bald über, habe es überbekommen; überzubekommen
überbekommen  

müde werden, satthaben, über[sättigt] sein; (geh.): überdrüssig werden; (ugs.): bis obenhin haben, bis zum Hals stehen, dick kriegen, die Nase [gestrichen] voll haben, leid werden, nicht mehr sehen können, überkriegen, überhaben, zum Hals heraushängen; (salopp): die Schnauze voll haben.
[überbekommen]
überbekommen  

über|be|kom|men <st. V.; hat>:

1. (ugs.) jmds., einer Sache überdrüssig werden: das Gerede ü.


2.

*einen/eins, ein paar ü. (ugs.; einen Schlag, Schläge bekommen).
überbekommen  

[st. V.; hat]: 1. (ugs.) jmds., einer Sache überdrüssig werden: das Gerede ü. 2. *einen/eins, ein paar ü. (ugs.; einen Schlag, Schläge bekommen).
überbekommen  

v.
'ü·ber|be·kom·men <V.t. 170; hat> eine Sache ~ satt bekommen, einer S. überdrüssig werden; eins mit dem Stock ~ <umg.> einen Schlag mit dem Stock bekommen;
['über|be·kom·men,]
[bekomme über, bekommst über, bekommt über, bekommen über, bekam über, bekamst über, bekamen über, bekamt über, bekommest über, bekommet über, bekäme über, bekämest über, bekämen über, bekämet über, bekomm über, überbekommend]