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über|blẹn|den <sw. V.; hat>:

1. (Rundf., Ferns., Film) Ton, Bild einer Einstellung allmählich abblenden mit gleichzeitigem Aufblenden eines neuen Bildes, Tons.


2.(selten) überstrahlen.
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über|blẹn|den <sw. V.; hat>:

1. (Rundf., Ferns., Film) Ton, Bild einer Einstellung allmählich abblenden mit gleichzeitigem Aufblenden eines neuen Bildes, Tons.


2.(selten) überstrahlen.
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[sw. V.; hat]: 1. (Rundf., Ferns., Film) Ton, Bild einer Einstellung allmählich abblenden mit gleichzeitigem Aufblenden eines neuen Bildes, Tons. 2. (selten) überstrahlen.
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v.
ü·ber'blen·den <V.i.; hat; Film, Tontechn.> zwei Szenen derart ineinander übergehen lassen, dass die eine Szene langsam verschwindet und gleichzeitig die nächste allmählich sichtbar od. hörbar wird; <Theat.> einen Lichtschein durch einen anderen ablösen, indem man den ersten allmählich dunkler u. den zweiten allmählich heller werden lässt
[über'blen·den,]
[blende über, blendest über, blendet über, blenden über, blendete über, blendetest über, blendeten über, blendetet über, blend über, übergeblendet, überblendend]