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überborden  

über|bọr|den <sw. V.> [zu 3↑ Bord ]:

1.über die Ufer treten <ist>.


2.a) über das normale [u. erträgliche] Maß hinausgehen <ist>: die Defizite überborden allmählich; <meist im 1. Part.:> ein überbordendes Temperament, eine überbordende Fantasie haben;

b)über gesetzte Grenzen hinausgehen <hat>: die Aufführung überbordete den engen Rahmen des Theaters.

überborden  

über|bọr|den (über die Ufer treten; über das normale Maß hinausgehen, ausarten); der Betrieb ist, auch hat überbordet
überborden  

über|bọr|den <sw. V.> [zu 3↑ Bord]:

1.über die Ufer treten <ist>.


2.
a) über das normale [u. erträgliche] Maß hinausgehen <ist>: die Defizite überborden allmählich; <meist im 1. Part.:> ein überbordendes Temperament, eine überbordende Fantasie haben;

b)über gesetzte Grenzen hinausgehen <hat>: die Aufführung überbordete den engen Rahmen des Theaters.

überborden  

[sw. V.] [zu 3Bord]: 1. über die Ufer treten [ist]. 2. a) über das normale [u. erträgliche] Maß hinausgehen [ist]: die Defizite überborden allmählich; [meist im 1. Part.:] ein überbordendes Temperament, eine überbordende Fantasie haben; b) über gesetzte Grenzen hinausgehen [hat]: die Aufführung überbordete den engen Rahmen des Theaters.
überborden  

v.
'ü·ber|bor·den <V.i.; ist> über die Ufer treten; <fig.> den angemessenen Umfang, das richtige Maß übersteigen
['über|bor·den,]
[borde über, bordst über, bordt über, borden über, bordte über, bordtest über, bordten über, bordtet über, bordest über, bordet über, bord über, übergebordt, überbordend, überzuborden]