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überbrücken  

über|brụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. durch etw. eine schwierige, peinliche Situation o. Ä. überwinden: Zeit ü. müssen; Gegensätze ü. (ausgleichen).


2. (selten) eine Brücke über etw. bauen: das Tal ü.
überbrücken  


1. ausfüllen, hinüberhelfen, hinweghelfen, hinwegkommen, überwinden.

2. eine Brücke bauen/schlagen, einen Übergang schaffen.

[überbrücken]
[überbrücke, überbrückst, überbrückt, überbrückte, überbrücktest, überbrückten, überbrücktet, überbrückest, überbrücket, überbrück, überbrückend, ueberbruecken]
überbrücken  

über|brụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. durch etw. eine schwierige, peinliche Situation o. Ä. überwinden: Zeit ü. müssen; Gegensätze ü. (ausgleichen).


2. (selten) eine Brücke über etw. bauen: das Tal ü.
überbrücken  

[sw. V.; hat]: 1. durch etw. eine schwierige, peinliche Situation o.Ä. überwinden: Zeit ü. müssen; Gegensätze ü. (ausgleichen). 2. (selten) eine Brücke über etw. bauen: das Tal ü.
überbrücken  

v.
<-k·k-> ü·ber'brü·cken <V.t.; hat> einen Fluss, eine Schlucht ~ eine Brücke über einen F., eine S. bauen; etwas ~ <fig.> ausfüllen, ausgleichen, überwinden; Gegensätze ~ <fig.> einen augenblicklichen Geldmangel dadurch ~, dass man sich eine Summe leiht; eine Gesprächspause ~; eine Kluft ~ <fig.> eine Zeitspanne mit Besorgungen ~ ausfüllen;
[über'brücken]
[überbrücke, überbrückst, überbrückt, überbrücken, überbrückte, überbrücktest, überbrückten, überbrücktet, überbrückest, überbrücket, überbrück, überbrückt, überbrückend]