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überdrüssig  

über|drüs|sig <Adj.>: in der Verbindung jmds., einer Sache/(seltener:) jmdn., etw. ü. sein, werden (geh.; Widerwillen, Abneigung gegen jmdn., etw. empfinden, zu empfinden beginnen): er ist ihrer Lügen, des Lebens ü.
überdrüssig  

über|drüs|sig <Adj.>: in der Verbindung jmds., einer Sache/(seltener:) jmdn., etw. ü. sein, werden (geh.; Widerwillen, Abneigung gegen jmdn., etw. empfinden, zu empfinden beginnen): er ist ihrer Lügen, des Lebens ü.
überdrüssig  

Adj.: in der Verbindung jmds., einer Sache/(seltener:) jmdn., etw. ü. sein, werden (geh.; Widerwillen, Abneigung gegen jmdn., etw. empfinden, zu empfinden beginnen): er ist ihrer Lügen, des Lebens ü.
überdrüssig  

adj.
'ü·ber·drüs·sig <Adj.; mit Gen.> einer Sache ~ sein eine S. satt haben, einer S. müde sein; einer Sache ~ werden einer S. müde werden, eine S. nicht mehr mögen; einer Speise ~ sein; des langen Wartens ~ sein [Überdruß]
['über·drüs·sig,]
[überdrüssiger, überdrüssige, überdrüssiges, überdrüssigen, überdrüssigem, überdrüssigerer, überdrüssigere, überdrüssigeres, überdrüssigeren, überdrüssigerem, überdrüssigster, überdrüssigste, überdrüssigstes, überdrüssigsten, überdrüssigstem]