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überflügeln  

über|flü|geln <sw. V.; hat> [urspr. Soldatenspr., eigtl. = die eigenen Flügel (3 a) an den feindlichen vorbeischieben]: andere [ohne große Anstrengungen] in ihren Leistungen übertreffen u. so den Vorrang vor ihnen bekommen: die Konkurrenz [in etw.] ü.
überflügeln  

den Rang ablaufen, hinter sich lassen, in den Hintergrund drängen/spielen, in den Schatten stellen, mattsetzen, schlagen, triumphieren, überholen, überlegen sein, überragen, überrunden, übertreffen, übertrumpfen; (ugs.): ausstechen, in die Tasche stecken; (salopp): abhängen.
[überflügeln]
[flügle über, flügele über, flügelst über, flügelt über, flügeln über, flügelte über, flügeltest über, flügelten über, flügeltet über, überflügelt, überflügelnd, überzuflügeln, ueberfluegeln]
überflügeln  

über|flü|geln <sw. V.; hat> [urspr. Soldatenspr., eigtl. = die eigenen Flügel (3 a) an den feindlichen vorbeischieben]: andere [ohne große Anstrengungen] in ihren Leistungen übertreffen u. so den Vorrang vor ihnen bekommen: die Konkurrenz [in etw.] ü.
überflügeln  

[sw. V.; hat] [urspr. Soldatenspr., eigtl.= die eigenen Flügel (3 a) an den feindlichen vorbeischieben]: andere [ohne große Anstrengungen] in ihren Leistungen übertreffen u. so den Vorrang vor ihnen bekommen: die Konkurrenz [in etw.] ü.
überflügeln  

ausstechen, überflügeln, überrunden, übertreffen, übertrumpfen
[ausstechen, überrunden, übertreffen, übertrumpfen]
überflügeln  

v.
ü·ber'flü·geln <V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. übertreffen, mehr leisten als jmd.; in der Leistung überholen; [urspr. „mit den Flügeln (des Heeres) umfassen“]
[über'flü·geln,]
[flügle über, flügele über, flügelst über, flügelt über, flügeln über, flügelte über, flügeltest über, flügelten über, flügeltet über, überflügelt, überflügelnd, überzuflügeln]