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überfremden  

über|frẹm|den <sw. V.; hat>: mit fremden Einflüssen durchsetzen; als fremder Einfluss in etw. beherrschend werden: ein Land ü.; <meist im 2. Part.:> eine überfremdete Sprache.
überfremden  

über|frẹm|den
überfremden  

über|frẹm|den <sw. V.; hat>: mit fremden Einflüssen durchsetzen; als fremder Einfluss in etw. beherrschend werden: ein Land ü.; <meist im 2. Part.:> eine überfremdete Sprache.
überfremden  

[sw. V.; hat]: mit fremden Einflüssen durchsetzen; als fremder Einfluss in etw. beherrschend werden: ein Land ü.; [meist im 2. Part.:] eine überfremdete Sprache.
überfremden  

v.
ü·ber'frem·den <V.t.; hat> zu sehr mit fremden Einflüssen durchsetzen, belasten; im 18. Jh. war die deutsche Sprache durch das Französische überfremdet
[über'frem·den,]
[überfremde, überfremdest, überfremdet, überfremden, überfremdete, überfremdetest, überfremdeten, überfremdetet, überfremd, überfremdet, überfremdend]