[ - Collapse All ]
überhandnehmen  

über|hạnd|nehmen <st. V.; hat>: [in Bezug auf etw. Negatives] in übermächtiger Weise an Zahl, Stärke zunehmen; stark anwachsen, sich stark vermehren: die Überfälle haben überhandgenommen; das Ungeziefer, der Verkehrslärm nimmt allmählich überhand.
überhandnehmen  

an Boden gewinnen, sich ausbreiten, außer Kontrolle geraten, ausufern, sich ausweiten, sich Bahn brechen, beeinflussen, sich breit machen, sich durchsetzen, einreißen, erfassen, sich erweitern, eskalieren, sich fortpflanzen, grassieren, sich häufen, mitreißen, Raum gewinnen, umgehen, um sich greifen, sich verbreiten, wuchern, zunehmen; (geh.): sich auswachsen; (bildungsspr.): expandieren; (veraltend): Platz greifen.
[überhandnehmen]
überhandnehmen  

über|hạnd|nehmen <st. V.; hat>: [in Bezug auf etw. Negatives] in übermächtiger Weise an Zahl, Stärke zunehmen; stark anwachsen, sich stark vermehren: die Überfälle haben überhandgenommen; das Ungeziefer, der Verkehrslärm nimmt allmählich überhand.
Überhandnehmen  

Überhandnehmen, Prävalenz, Vorherrschen, weite Verbreitung
[Prävalenz, Vorherrschen, weite Verbreitung]
überhandnehmen  

v.
ü·ber'handneh·men <V.i. 187; hat> sich zu sehr vermehren, sich zu sehr ausbreiten; sich zu oft wiederholen; die Raubüberfälle haben in den letzten Wochen überhandgenommen/ überhandgenommen [zu Hand im Sinne von „Gewalt, Macht“]
[über'hand|neh·men,]
[nehme überhand, nimmst überhand, nimmt überhand, nehmen überhand, nehmt überhand, nahm überhand, nahmst überhand, nahmen überhand, nahmt überhand, nehmest überhand, nehmet überhand, nähme überhand, nähmest überhand, nähmen überhand, nähmet überhand, nimm überhand, überhandgenommmen, überhandnehmend, überhandzunehmen]