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überheben  

über|he|ben <st. V.; hat>:

1. (veraltend) entheben (1) : das überhebt uns allen weiteren Nachdenkens; das überhebt dich nicht einer Antwort.


2.<ü. + sich> anmaßend sein, sich überheblich zeigen: ich will mich nicht ü.


3.<ü. + sich> (landsch.) sich verheben: überheb dich [an der schweren Kiste] bloß nicht!; an dieser Inszenierung hat sie sich überhoben (übernommen).
überheben  


1. sich anmaßen, überheblich sein; (geh.): sich vermessen, vermessen sein, sich versteigen; (abwertend): anmaßend sein.

2. sich verheben, sich verletzen.

[überheben, sich]
[sich überheben]
überheben  

über|he|ben <st. V.; hat>:

1. (veraltend) entheben (1): das überhebt uns allen weiteren Nachdenkens; das überhebt dich nicht einer Antwort.


2.<ü. + sich> anmaßend sein, sich überheblich zeigen: ich will mich nicht ü.


3.<ü. + sich> (landsch.) sich verheben: überheb dich [an der schweren Kiste] bloß nicht!; an dieser Inszenierung hat sie sich überhoben (übernommen).
überheben  

[st. V.; hat]: 1. (veraltend) entheben, von etw. befreien (1): das überhebt uns allen weiteren Nachdenkens; das überhebt dich nicht einer Antwort; 2. [ü. + sich] anmaßend sein, sich überheblich zeigen: ich will mich nicht ü. 3. [ü.+ sich] (landsch.) sich verheben: überheb dich [an der schweren Kiste] bloß nicht!; Ü an dieser Inszenierung hat sie sich überhoben (übernommen).
überheben  

v.
ü·ber'he·ben <V. 163; hat>
1 <V.t.; veraltet> jmdn. einer Sache ~ jmdn. von einer S. befreien, jmdm. eine Sache ersparen; wir sind dieser Arbeit überhoben wir sind sie los, brauchen sie nicht zu tun;
2 <V. refl.> sich ~ sich beim Heben Schaden tun, sich beim Heben einen Bruch zuziehen; <fig.> stolz, dünkelhaft werden;
[über'he·ben,]
[hebe über, hebst über, hebt über, heben über, hob über, hobst über, hoben über, hobt über, hebest über, hebet über, höbe über, höbest über, höben über, höbet über, heb über, übergehoben, überhebend, überzuheben]