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überheblich  

über|heb|lich <Adj.>: sich selbst überschätzend, in selbstgefälliger, dünkelhafter Weise auf andere herabsehend: ein -er Mensch, Ton; ü. lachen.
überheblich  

über|heb|lich (anmaßend)
überheblich  

anmaßend, elitär, herablassend, herausfordernd, hochfahrend, hochmütig, selbstbewusst, selbstsicher, selbstverliebt, siegessicher, stolz, unbescheiden, von oben herab, von sich überzeugt; (geh.): siegesgewiss, vermessen; (bildungsspr.): hybrid, insolent; (ugs.): angeberisch, protzig; (oft iron.): gnädig; (abwertend): arrogant, blasiert, eingebildet, eitel, gönnerhaft, großspurig, großtuerisch, selbstgefällig, selbstherrlich, snobistisch, voller Dünkel, von sich eingenommen; (österr. abwertend): präpotent; (geh. abwertend): dünkelhaft, hoffärtig; (bildungsspr. abwertend): süffisant; (ugs. abwertend): aufgeblasen, hochnäsig; (ugs. oft abwertend): wichtigtuerisch; (salopp abwertend): großkotzig; (landsch.): pomadig.
[überheblich]
[überheblicher, überhebliche, überhebliches, überheblichen, überheblichem, überheblicherer, überheblichere, überheblicheres, überheblicheren, überheblicherem, überheblichster, überheblichste, überheblichstes, überheblichsten, überheblichstem, ueberheblich]
überheblich  

über|heb|lich <Adj.>: sich selbst überschätzend, in selbstgefälliger, dünkelhafter Weise auf andere herabsehend: ein -er Mensch, Ton; ü. lachen.
überheblich  

Adj.: sich selbst überschätzend, in selbstgefälliger, dünkelhafter Weise auf andere herabsehend: ein -er Mensch, Ton; ü. lachen.
überheblich  

überheblich, übertrieben selbstbewusst, großtuerisch, insolent, präpotent (österr.), vermessen
[übertrieben selbstbewusst, großtuerisch, insolent, präpotent, vermessen]
überheblich  

adj.
ü·ber'heb·lich <Adj.> anmaßend, dünkelhaft, stolz
[über'heb·lich,]
[überheblicher, überhebliche, überhebliches, überheblichen, überheblichem, überheblicherer, überheblichere, überheblicheres, überheblicheren, überheblicherem, überheblichster, überheblichste, überheblichstes, überheblichsten, überheblichstem]