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überholt  

über|holt <Adj.>: nicht mehr der gegenwärtigen Zeit, dem augenblicklichen Stand der Entwicklung entsprechend: eine [technisch] längst -e Anlage; -e Ansichten, Statistiken; diese Begriffe sind ü.; das Verfahren ist durch die technische Entwicklung ü.
überholt  

altmodisch, altväterisch, archaisch, aus der Mode [gekommen], gestrig, rückschrittlich, rückständig, rückwärtsgerichtet, rückwärtsgewandt, überlebt, unmodern, unzeitgemäß, veraltet, verzopft; (geh.): abgelebt; (bildungsspr.): anachronistisch; (ugs.): angestaubt, aus der Mottenkiste, aus Omas Klamottenkiste, hinter dem Mond, out, passé, von [vor]gestern, vorsintflutlich; (abwertend): altbacken, antiquiert, mittelalterlich, reaktionär, zopfig; (oft abwertend): verstaubt; (ugs. abwertend): steinzeitlich, vorgestrig; (spött.): hinterwäldlerisch; (veraltend): altfränkisch; (veraltet): abständig.
[überholt]
[überholter, überholte, überholtes, überholten, überholtem, überholterer, überholtere, überholteres, überholteren, überholterem, überholtester, überholteste, überholtestes, überholtesten, überholtestem, ueberholt]
überholt  

über|holt <Adj.>: nicht mehr der gegenwärtigen Zeit, dem augenblicklichen Stand der Entwicklung entsprechend: eine [technisch] längst -e Anlage; -e Ansichten, Statistiken; diese Begriffe sind ü.; das Verfahren ist durch die technische Entwicklung ü.
überholt  

Adj.: nicht mehr der gegenwärtigen Zeit, dem augenblicklichen Stand der Entwicklung entsprechend: eine [technisch] längst -e Anlage; -e Ansichten, Statistiken; diese Begriffe sind ü.; das Verfahren ist durch die technische Entwicklung ü.