[ - Collapse All ]
überkriegen  

über|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. überbekommen (1) : ich kriege ihn, sein Gerede langsam über.


2.

*einen/eins, ein paar ü. (einen Schlag, Schläge bekommen).
überkriegen  

über|krie|gen (ugs.; svw. überbekommen)
überkriegen  

müde werden, satthaben, über sein; (geh.): überdrüssig werden; (ugs.): bis obenhin haben, bis zum Hals stehen, dick kriegen, die Nase [gestrichen] voll haben, leid werden, überbekommen, zum Hals heraushängen; (salopp): die Schnauze voll haben.
[überkriegen]
überkriegen  

über|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. überbekommen (1): ich kriege ihn, sein Gerede langsam über.


2.

*einen/eins, ein paar ü. (einen Schlag, Schläge bekommen).
überkriegen  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. überbekommen (1): ich kriege ihn, sein Gerede langsam über. 2. *einen/eins, ein paar ü. (einen Schlag, Schläge bekommen).
überkriegen  

v.
'ü·ber|krie·gen <V.t.; hat; umg.> eine Sache ~ einer S. überdrüssig werden; so eine Arbeit, so viele Süßigkeiten krieg ich schnell über
['über|krie·gen,]
[kriege über, kriegst über, kriegt über, kriegen über, kriegte über, kriegtest über, kriegten über, kriegtet über, kriegest über, krieget über, krieg über, übergekriegt, überkriegend, überzukriegen]