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überlasten  

über|lạs|ten <sw. V.; hat>:
a) zu schwer belasten (1 a) : einen Aufzug, ein Regal ü.;

b)über die gegebenen Möglichkeiten hinaus beanspruchen u. dadurch in seiner Funktionsfähigkeit beeinträchtigen: ein Telefonnetz ü.; <meist im 2. Part.:> die Autobahn ist total überlastet;

c)allzu sehr belasten (2) : das Herz, den Kreislauf ü.; jmdn. beruflich ü.; <oft im 2. Part.:> die Gerichte sind mit Bagatelldelikten überlastet; die überlastete Justiz.
überlasten  

über|lạs|ten
überlasten  

a) überbelasten, überladen.

b) überanstrengen, überbelasten, überfordern; (geh.): überbürden.

[überlasten]
[überlaste, überlastest, überlastet, überlastete, überlastetest, überlasteten, überlastetet, überlast, überlastend, ueberlasten]
überlasten  

über|lạs|ten <sw. V.; hat>:
a) zu schwer belasten (1 a): einen Aufzug, ein Regal ü.;

b)über die gegebenen Möglichkeiten hinaus beanspruchen u. dadurch in seiner Funktionsfähigkeit beeinträchtigen: ein Telefonnetz ü.; <meist im 2. Part.:> die Autobahn ist total überlastet;

c)allzu sehr belasten (2): das Herz, den Kreislauf ü.; jmdn. beruflich ü.; <oft im 2. Part.:> die Gerichte sind mit Bagatelldelikten überlastet; die überlastete Justiz.
überlasten  

[sw. V.; hat]: a) zu schwer belasten (1 a): einen Aufzug, ein Regal ü.; b) über die gegebenen Möglichkeiten hinaus beanspruchen u. dadurch in seiner Funktionsfähigkeit beeinträchtigen: ein Telefonnetz ü.; [meist im 2. Part.:] die Autobahn ist total überlastet; c) allzu sehr belasten (2): das Herz, den Kreislauf ü.; jmdn. beruflich ü.; [oft im 2. Part.:] die Gerichte sind mit Bagatelldelikten überlastet; die überlastete Justiz.
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v.
ü·ber'las·ten <V.t.; hat> zu sehr belasten; einen Wagen, eine Brücke, einen Fahrstuhl ~; ich bin augenblicklich sehr überlastet habe zu viel Arbeit;
[über'la·sten,]
[überlaste, überlastest, überlastet, überlasten, überlastete, überlastetest, überlasteten, überlastetet, überlast, überlastet, überlastend]