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übermannen  

über|mạn|nen <sw. V.; hat> [urspr. wohl = mit sehr vielen »Mannen« angreifen]:

1.(von Gefühlen, körperlichen Zuständen) mit solcher Intensität auf jmdn. einwirken, dass er sich dagegen nicht wehren kann: der Schmerz, der Schlaf, Verzweiflung übermannte ihn.


2.(veraltet) überwältigen (1) : die Wachen wurden übermannt.
übermannen  

1überkommen.
[übermannen]
[übermanne, übermannst, übermannt, übermannte, übermanntest, übermannten, übermanntet, übermannest, übermannet, übermann, übermannend, uebermannen]
übermannen  

über|mạn|nen <sw. V.; hat> [urspr. wohl = mit sehr vielen »Mannen« angreifen]:

1.(von Gefühlen, körperlichen Zuständen) mit solcher Intensität auf jmdn. einwirken, dass er sich dagegen nicht wehren kann: der Schmerz, der Schlaf, Verzweiflung übermannte ihn.


2.(veraltet) überwältigen (1): die Wachen wurden übermannt.
übermannen  

[sw. V.; hat] [urspr. wohl= mit sehr vielen ?Mannen? angreifen]: 1. (von Gefühlen, körperlichen Zuständen) mit solcher Intensität auf jmdn. einwirken, dass er sich dagegen nicht wehren kann: der Schmerz, der Schlaf, Verzweiflung übermannte ihn. 2. (veraltet) überwältigen (1): die Wachen wurden übermannt.
übermannen  

übermannen, überwältigen, bezwingen
[überwältigen, bezwingen]
übermannen  

v.
ü·ber'man·nen <V.t.; hat> etwas übermannt jmdn. überkommt, überfällt, überwältigt jmdn.; der Schlaf, Schmerz, die Rührung übermannte ihn; ich wurde von Müdigkeit übermannt
[über'man·nen,]
[übermanne, übermannst, übermannt, übermannen, übermannte, übermanntest, übermannten, übermanntet, übermannest, übermannet, übermann, übermannt, übermannend]