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Übermensch  

Über|mensch, der; -en, -en [rückgeb. aus ↑ übermenschlich , urspr. = Mensch, der sich zu Höherem berufen fühlt; zum Schlagwort geworden durch Nietzsches Zarathustra (1883-85)]:

1.(Philos.) dem gewöhnlichen Menschen weit überlegener [u. daher zum Herrschen bestimmter], die Grenzen der menschlichen Natur übersteigender, gottähnlicher Mensch.


2.(ugs.) besonderer, zu außerordentlichen Leistungen befähigter Mensch.
Übermensch  

Über|mensch, der
Übermensch  

Über|mensch, der; -en, -en [rückgeb. aus ↑ übermenschlich, urspr. = Mensch, der sich zu Höherem berufen fühlt; zum Schlagwort geworden durch Nietzsches Zarathustra (1883-85)]:

1.(Philos.) dem gewöhnlichen Menschen weit überlegener [u. daher zum Herrschen bestimmter], die Grenzen der menschlichen Natur übersteigender, gottähnlicher Mensch.


2.(ugs.) besonderer, zu außerordentlichen Leistungen befähigter Mensch.
Übermensch  

Übermensch, Halbgott
[Halbgott]
Übermensch  

n.
'Ü·ber·mensch <m. 16> Gottmensch, vollkommener Mensch; <bes. bei Goethe u. Nietzsche> der zur Vollkommenheit angelegte u. sich (bewusst) dorthin entwickelnde Mensch; <umg.; oft iron.> Mensch ohne Fehler u. Schwächen
['Über·mensch,]
[Übermenschen, Übermenschin, Übermenschinnen]