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Übermut  

Über|mut, der; -[e]s [mhd. übermuot, ahd. ubermuot]:

1.ausgelassene Fröhlichkeit, die sich in leichtsinnigem, mutwilligem Verhalten ausdrückt: jmds. Ü. dämpfen; etw. aus purem, lauter Ü. tun; er hat es im Ü. getan.


2.(veraltend) Selbstüberschätzung zum Nachteil anderer: Ü. tut selten gut.
Übermut  

Über|mut
Übermut  

Ausgelassenheit, Fröhlichkeit, Frohsinn, Leichtfertigkeit, Lustigkeit; (ugs.): Aufgedrehtheit, Aufgekratztheit.
[Übermut]
[Übermuts, Uebermut]
Übermut  

Über|mut, der; -[e]s [mhd. übermuot, ahd. ubermuot]:

1.ausgelassene Fröhlichkeit, die sich in leichtsinnigem, mutwilligem Verhalten ausdrückt: jmds. Ü. dämpfen; etw. aus purem, lauter Ü. tun; er hat es im Ü. getan.


2.(veraltend) Selbstüberschätzung zum Nachteil anderer: Ü. tut selten gut.
Übermut  

Ausgelassenheit, Übermut
[Ausgelassenheit]
Übermut  

n.
'Ü·ber·mut <m.; -(e)>s; unz.; veraltet Überheblichkeit, Anmaßung, Dünkel; <heute> Ausgelassenheit, große u. ein wenig kecke Fröhlichkeit; ~ tut selten gut <Sprichw.>; das hat er nur aus ~ getan (und nicht böse gemeint); er weiß vor lauter ~ nicht, was er tun, anstellen soll [<mhd. übermuot „stolzer, hochfahrender Sinn“; zu muot „Geist, Sinn, Stimmung“]
['Über·mut,]
[Übermuts]