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überordnen  

über|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. einer Sache den Vorrang geben u. etw. anderes dagegen zurückstellen: den Beruf der Familie ü.


2.a)jmdn. als Weisungsbefugten, eine weisungsbefugte Institution o. Ä. über jmdn., etw. stellen: jmdn. jmdm. ü.; <meist im 2. Part.:> er ist ihr übergeordnet; sich an eine übergeordnete Instanz wenden;

b)etw. in ein allgemeines System als umfassendere Größe, Kategorie einordnen: übergeordnete Begriffe.

überordnen  

über|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. einer Sache den Vorrang geben u. etw. anderes dagegen zurückstellen: den Beruf der Familie ü.


2.
a)jmdn. als Weisungsbefugten, eine weisungsbefugte Institution o. Ä. über jmdn., etw. stellen: jmdn. jmdm. ü.; <meist im 2. Part.:> er ist ihr übergeordnet; sich an eine übergeordnete Instanz wenden;

b)etw. in ein allgemeines System als umfassendere Größe, Kategorie einordnen: übergeordnete Begriffe.

überordnen  

[sw. V.; hat]: 1. einer Sache den Vorrang geben u. etw. anderes dagegen zurückstellen: den Beruf der Familie ü. 2. a) jmdn. als Weisungsbefugten, eine weisungsbefugte Institution o.Ä. über jmdn., etw. stellen: jmdn. jmdm. ü.; [meist im 2. Part.:] er ist ihr übergeordnet; sich an eine übergeordnete Instanz wenden; b) etw. in ein allgemeines System als umfassendere Größe, Kategorie einordnen: übergeordnete Begriffe.
überordnen  

v.
'ü·ber|ord·nen <V.t.; hat> etwas od. jmdn. einem anderen ~ (in der Funktion) über etwas od. jmdn. stellen; der Abteilungsleiter ist uns übergeordnet; die übergeordnete Stelle (im Amt, Betrieb) die höhere Stelle;
['über|ord·nen,]
[überordne, überordnest, überordnet, überordnen, überordnete, überordnetest, überordneten, überordnetet, überordn, überordnet, überordnend]