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überquellen  

über|quel|len <st. V.; ist>:
a) über den Rand eines Gefäßes, Behältnisses 1quellen (1 a) : der Teig quoll über, ist übergequollen;

b)so voll sein, dass der Inhalt überquillt; (a); übervoll sein: der Papierkorb quillt über; <oft im 1. Part.:> ein überquellender Briefkasten; die Altstadt quoll von Menschen über; mit überquellender Dankbarkeit; überquellend von Duft.
überquellen  

1überlaufen (1).
[überquellen]
überquellen  

über|quel|len <st. V.; ist>:
a) über den Rand eines Gefäßes, Behältnisses 1quellen (1 a): der Teig quoll über, ist übergequollen;

b)so voll sein, dass der Inhalt überquillt; (a)übervoll sein: der Papierkorb quillt über; <oft im 1. Part.:> ein überquellender Briefkasten; die Altstadt quoll von Menschen über; mit überquellender Dankbarkeit; überquellend von Duft.
überquellen  

[st. V.; ist]: a) über den Rand eines Gefäßes, Behältnisses 1quellen (1 a): der Teig quoll über, ist übergequollen; b) so voll sein, dass der Inhalt überquillt (a); übervoll sein: der Papierkorb quillt über; [oft im 1. Part.:] ein überquellender Briefkasten; die Altstadt quoll von Menschen über; Ü mit überquellender Dankbarkeit; überquellend von Duft.
überquellen  

v.
'ü·ber|quel·len <V.i. 192; ist> über den Rand quellen; der Teig ist übergequollen; ~de Dankbarkeit, Freude <fig.> große D., F., die ausgedrückt, ausgesprochen werden muss;
['über|quel·len,]
[quelle über, quellst über, quellt über, quellen über, quellte über, quelltest über, quellten über, quelltet über, quellest über, quellet über, quell über, übergequellt, überquellend, überzuquellen]