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überrollen  

1über|rol|len <sw. V.; hat>: abrollend überstreifen: sich, dem Partner ein Kondom ü.

2über|rọl|len <sw. V.; hat>:

1. mit Kampffahrzeugen 2überfahren (3) [u. erobern, bezwingen]: feindliche Stellungen ü.; die Opposition ließ sich nicht ü.; der Markt wird von billigen Produkten überrollt.


2.über eine Person od. Sache rollen (1 b) u. sie umwerfen od. mitreißen: sie, das Auto wurde von einem Panzer überrollt; von einer Krise überrollt werden.
überrollen  


1. überrennen (1).

2. niederwälzen, niederwerfen, umrollen.

[überrollen]
[überrolle, überrollst, überrollt, überrollte, überrolltest, überrollten, überrolltet, überrollest, überrollet, überroll, überrollend, ueberrollen]
überrollen  

1über|rol|len <sw. V.; hat>: abrollend überstreifen: sich, dem Partner ein Kondom ü.

2über|rọl|len <sw. V.; hat>:

1. mit Kampffahrzeugen 2überfahren (3) [u. erobern, bezwingen]: feindliche Stellungen ü.; die Opposition ließ sich nicht ü.; der Markt wird von billigen Produkten überrollt.


2.über eine Person od. Sache rollen (1 b) u. sie umwerfen od. mitreißen: sie, das Auto wurde von einem Panzer überrollt; von einer Krise überrollt werden.
überrollen  

[sw. V.; hat]: 1. mit Kampffahrzeugen überfahren (3) [u. erobern, bezwingen]: feindliche Stellungen ü.; Ü die Opposition ließ sich nicht ü.; der Markt wird von billigen Produkten überrollt. 2. über eine Person od. Sache rollen (1 b, d) u. sie umwerfen od. mitreißen: sie, das Auto wurde von einem Panzer überrollt; Ü von einer Krise überrollt werden.
überrollen  

v.
ü·ber'rol·len <V.t.; hat> gewaltsam, mit großer Übermacht überfahren, mit Kampffahrzeugen angreifen u. vernichten; den überraschten Gegner, die feindlichen Stellungen ~; eine Entwicklung überrollt eine andere setzt sich mit Macht durch;
[über'rol·len,]
[überrolle, überrollst, überrollt, überrollen, überrollte, überrolltest, überrollten, überrolltet, überrollest, überrollet, überroll, überrollt, überrollend]