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überrumpeln  

über|rụm|peln <sw. V.; hat> [zu 1↑ rumpeln , eigtl. = mit Getöse überfallen]: jmdn., der völlig unvorbereitet ist, mit etw. überraschen, sodass er sich nicht wehren od. nicht ausweichen kann: den Gegner ü.; lass dich von dem Vertreter bloß nicht ü.; er hat sie mit seiner Frage, seiner Einladung überrumpelt.
überrumpeln  


1. überraschen (3).

2. überfallen, übermannen, überwältigen.

[überrumpeln]
[überrumple, überrumpele, überrumpelst, überrumpelt, überrumpelte, überrumpeltest, überrumpelten, überrumpeltet, überrumpelnd, ueberrumpeln]
überrumpeln  

über|rụm|peln <sw. V.; hat> [zu 1↑ rumpeln, eigtl. = mit Getöse überfallen]: jmdn., der völlig unvorbereitet ist, mit etw. überraschen, sodass er sich nicht wehren od. nicht ausweichen kann: den Gegner ü.; lass dich von dem Vertreter bloß nicht ü.; er hat sie mit seiner Frage, seiner Einladung überrumpelt.
überrumpeln  

[sw. V.; hat] [zu 1rumpeln, eigtl.= mit Getöse überfallen]: jmdn., der völlig unvorbereitet ist, mit etw. überraschen, sodass er sich nicht wehren od. nicht ausweichen kann: den Gegner ü.; lass dich von dem Vertreter bloß nicht ü.; er hat sie mit seiner Frage, seiner Einladung überrumpelt.
überrumpeln  

überrumpeln, übertölpeln
[übertölpeln]
überrumpeln  

v.
ü·ber'rum·peln <V.t.; hat> überraschen u. verblüffen; unerwartet angreifen; den Gegner ~; jmdn. mit einer Frage ~ [rumpeln; urspr. „lärmend überfallen“]
[über'rum·peln,]
[überrumple, überrumpele, überrumpelst, überrumpelt, überrumpeln, überrumpelte, überrumpeltest, überrumpelten, überrumpeltet, überrumpelt, überrumpelnd]