[ - Collapse All ]
überschätzen  

über|schạ̈t|zen <sw. V.; hat>: zu hoch einschätzen (1) : jmds., seine [eigenen] Kräfte ü.; die Wirkung der Lehre ist kaum zu ü.; wenn du dich da mal nicht überschätzt!
überschätzen  

eine zu hohe Meinung haben, falsch einschätzen, idealisieren, überbetonen, über[be]werten, zu hoch bewerten/einschätzen; (ugs.): in den Himmel heben.
[überschätzen]
[überschätze, überschätzt, überschätzte, überschätztest, überschätzten, überschätztet, überschätzest, überschätzet, überschätz, überschätzend, ueberschaetzen]

an Selbstüberschätzung leiden, eingebildet sein, sich erheben über, sich etwas einbilden, sich für besser halten, sich für etwas Besonderes/Besseres halten, sich unwiderstehlich finden; (ugs.): angeben; (abwertend): großtun.
[überschätzen, sich]
[sich überschätzen, überschätze, überschätzt, überschätzte, überschätztest, überschätzten, überschätztet, überschätzest, überschätzet, überschätz, überschätzend, ueberschaetzen, überschätzen sich]
überschätzen  

über|schạ̈t|zen <sw. V.; hat>: zu hoch einschätzen (1): jmds., seine [eigenen] Kräfte ü.; die Wirkung der Lehre ist kaum zu ü.; wenn du dich da mal nicht überschätzt!
überschätzen  

[sw. V.; hat]: zu hoch einschätzen (1): jmds., seine [eigenen] Kräfte ü.; die Wirkung der Lehre ist kaum zu ü.; wenn du dich da mal nicht überschätzt!
überschätzen  

v.
ü·ber'schät·zen <V.t.; hat> etwas od. jmdn. ~ höher schätzen, als er, sie, es verdient; Ggs unterschätzen; jmds. Bedeutung, Einfluss ~; ich habe die Entfernung überschätzt; seine Kräfte, Fähigkeiten ~
[über'schät·zen,]
[überschätze, überschätzt, überschätzen, überschätzte, überschätztest, überschätzten, überschätztet, überschätzest, überschätzet, überschätz, überschätzt, überschätzend]