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überschatten  

über|schạt|ten <sw. V.; hat>: beschatten (1) : Eichen überschatten den Platz; der Unfall überschattete das Fest (dämpfte die Stimmung).
überschatten  

über|schạt|ten
überschatten  

a) beschatten, Schatten spenden, vor der Sonne schützen.

b) abschwächen, abträglich sein, beeinträchtigen, dämpfen, reduzieren, schmälern, stören, trüben; (geh.): mindern.

[überschatten]
[überschatte, überschattest, überschattet, überschattete, überschattetest, überschatteten, überschattetet, überschatt, überschattend, ueberschatten]
überschatten  

über|schạt|ten <sw. V.; hat>: beschatten (1): Eichen überschatten den Platz; der Unfall überschattete das Fest (dämpfte die Stimmung).
überschatten  

[sw. V.; hat]: beschatten (1): Eichen überschatten den Platz; Ü der Unfall überschattete das Fest (dämpfte die Stimmung).
überschatten  

v.
ü·ber'schat·ten <V.t.; hat> etwas ~ Schatten auf etwas werfen <bes. fig.> beschatten; seine dichten Augenbrauen ~ seine Augen; der Ruhm des Vaters überschattet die Begabung, die Werke des Sohnes <fig.> dicht belaubte Bäume ~ den Garten; überschattet sein <fig.> getrübt sein; unsere Freude war von der traurigen Nachricht überschattet
[über'schat·ten,]
[überschatte, überschattest, überschattet, überschatten, überschattete, überschattetest, überschatteten, überschattetet, überschatt, überschattet, überschattend]