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Überschwang  

Über|schwang, der; -[e]s, Überschwänge <Pl. selten> [mhd. überswanc = Überfließen; Verzückung, zu: überswingen = überwallen]:

1.Übermaß an Gefühl, Begeisterung: etw. in jugendlichem Ü. tun; im Ü. der Freude, der Begeisterung umarmten sie sich.


2.(veraltend) [überströmende] Fülle: der Ü. winziger Ornamente.
Überschwang  

Über|schwang, der; -[e]s; im Überschwang der Gefühle
Überschwang  

Ausgelassenheit, Begeisterung, Entzücken, Freude, freudige Erregung, Gefühlsüberschwang, Hochgefühl, Hochstimmung, Schwärmerei, Überschwänglichkeit, Verzücktheit, Verzückung; (geh.): Glut, Inbrunst; (bildungsspr.): Enthusiasmus, Euphorie.
[Überschwang]
[Überschwangs, Ueberschwang]
Überschwang  

Über|schwang, der; -[e]s, Überschwänge <Pl. selten> [mhd. überswanc = Überfließen; Verzückung, zu: überswingen = überwallen]:

1.Übermaß an Gefühl, Begeisterung: etw. in jugendlichem Ü. tun; im Ü. der Freude, der Begeisterung umarmten sie sich.


2.(veraltend) [überströmende] Fülle: der Ü. winziger Ornamente.
Überschwang  

Überschwang, Begeisterung, Enthusiasmus, Entzücken, Entzückung, Euphorie, Freude, Jubel, Schwärmerei, Spaß, Vergnügen, Verzückung, Wohlgefallen
[Begeisterung, Enthusiasmus, Entzücken, Entzückung, Euphorie, Freude, Jubel, Schwärmerei, Spaß, Vergnügen, Verzückung, Wohlgefallen]
Überschwang  

n.
'Ü·ber·schwang <m.; -(e)>s; unz. Übermaß (von Gefühlen); ~ der Freude, der Begeisterung; im ~ der Gefühle (etwas ausrufen, tun) [eigtl. „das Hinüber-, Überschwingende“ im Sinne des Schwingens der Waagschale; fig. schon mhd. überswanc „Überfließen, Überwallen“ (vom Gefühl)]
['Über·schwang,]
[Überschwangs]