[ - Collapse All ]
überspielen  

über|spie|len <sw. V.; hat>:

1. etw. Negatives zu verdecken suchen, indem jmd. schnell darüber hinweggeht, davon ablenkt, damit es anderen nicht bewusst wird: eine peinliche Situation [mit Humor, geschickt] ü.; seine Nervosität, Ängstlichkeit, Verlegenheit ü.


2.a)(einen Film od. eine Tonaufnahme) zur Herstellung einer Kopie (auf ein Magnetband o. Ä.) übertragen: eine Platte [auf ein Tonband, auf eine Kassette] ü.; kann ich mir die CD, das Video, den Film mal ü.?;

b)(ein Band, eine auf einem Band vorhandene Aufnahme) durch erneutes Bespielen des Bandes löschen: den Film überspiele ich später wieder;

c)(bes. einen Film od. eine akustische Aufnahme) per Funk, Telefon o. Ä. an einen anderen Ort übermitteln: den folgenden Bericht, Film hat uns unser Korrespondent soeben aus Kairo überspielt.



3.(Sport) ausspielen (3) : die gesamte gegnerische Abwehr ü.
überspielen  


1. ablenken, hinweggehen, kaschieren, maskieren, tarnen, übertünchen, verbergen, verdecken, verschleiern, vertuschen; (ugs.): weggehen über.

2. a) aufnehmen, aufzeichnen, brennen, eingeben, festhalten, herunterladen, kopieren, leiten, spielen auf, transportieren, übertragen, vervielfältigen, weiterführen, weiterleiten; (EDV): abspeichern, downloaden, einfüttern, einlernen, einspeichern, einspeisen, transferieren.

b) löschen, neu bespielen.

c) senden, übermitteln.

[überspielen]
[überspiele, überspielst, überspielt, überspielte, überspieltest, überspielten, überspieltet, überspielest, überspielet, überspiel, überspielend, ueberspielen]
überspielen  

über|spie|len <sw. V.; hat>:

1. etw. Negatives zu verdecken suchen, indem jmd. schnell darüber hinweggeht, davon ablenkt, damit es anderen nicht bewusst wird: eine peinliche Situation [mit Humor, geschickt] ü.; seine Nervosität, Ängstlichkeit, Verlegenheit ü.


2.
a)(einen Film od. eine Tonaufnahme) zur Herstellung einer Kopie (auf ein Magnetband o. Ä.) übertragen: eine Platte [auf ein Tonband, auf eine Kassette] ü.; kann ich mir die CD, das Video, den Film mal ü.?;

b)(ein Band, eine auf einem Band vorhandene Aufnahme) durch erneutes Bespielen des Bandes löschen: den Film überspiele ich später wieder;

c)(bes. einen Film od. eine akustische Aufnahme) per Funk, Telefon o. Ä. an einen anderen Ort übermitteln: den folgenden Bericht, Film hat uns unser Korrespondent soeben aus Kairo überspielt.



3.(Sport) ausspielen (3): die gesamte gegnerische Abwehr ü.
überspielen  

[sw. V.; hat]: 1. etw. Negatives zu verdecken suchen, indem jmd. schnell darüber hinweggeht, davon ablenkt, damit es anderen nicht bewusst wird: eine peinliche Situation [mit Humor, geschickt] ü.; seine Nervosität, Ängstlichkeit, Verlegenheit ü. 2. a) (einen Film od. eine Tonaufnahme) zur Herstellung einer Kopie (auf ein Magnetband o.Ä.) übertragen: eine Platte [auf ein Tonband, auf eine Kassette] ü.; kann ich mir die CD, das Video, den Film mal ü.?; b) (ein Band, eine auf einem Band vorhandene Aufnahme) durch erneutes Bespielen des Bandes löschen: den Film überspiele ich später wieder; c) (bes. einen Film od. eine akustische Aufnahme) per Funk, Telefon o.Ä. an einen anderen Ort übermitteln: den folgenden Bericht, Film hat uns unser Korrespondent soeben aus Kairo überspielt. 3. (Sport) ausspielen (3): die gesamte gegnerische Abwehr ü.
überspielen  

v.
ü·ber'spie·len <V.t.; hat> etwas ~ durch Abspielen (u. gleichzeitige Aufnahme) übertragen; <fig.> geschickt über etwas hinweggehen, durch gewandtes Verhalten verbergen, nicht merken lassen; seine Befangenheit, Schüchternheit ~; jmds. Taktlosigkeit ~; eine Schallplatte auf ein Tonband ~; der Stürmer hat den Verteidiger überspielt <Sp.; Fußb.> er ist durch Geschicklichkeit, Kraft, Schnelligkeit im Spiel am Verteidiger vorbeigekommen;
[über'spie·len,]
[überspiele, überspielst, überspielt, überspielen, überspielte, überspieltest, überspielten, überspieltet, überspielest, überspielet, überspiel, überspielt, überspielend]