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überspringen  

1über|sprin|gen <st. V.; ist>:

1. sich schnell, wie mit einem Sprung an eine andere Stelle bewegen: der [elektrische] Funke ist übergesprungen; ihre Fröhlichkeit sprang auf alle über.


2.schnell, unvermittelt zu etw. anderem übergehen: der Redner sprang auf ein anderes Thema über.


2über|sprịn|gen <st. V.; hat> [mhd. überspringen, ahd. ubarspringan]:

1.mit einem Sprung überwinden: einen Graben, ein Hindernis ü.; sie hat im Hochsprung 1,90 m übersprungen; das überspringt die Grenze des Erträglichen.


2.(einen Teil von etw.) auslassen: ein Kapitel, einige Seiten, den Sportteil ü.; solche Erbanlagen überspringen manchmal einige Generationen; eine Klasse ü. (in die übernächste Klasse versetzt werden).
überspringen  

anstecken, sich ausbreiten, beeinflussen, sich ausdehnen, mitreißen, überfließen, übergehen, sich übertragen, sich verbreiten.
[1überspringen]
[überspringe, überspringst, überspringt, übersprang, übersprangst, übersprangen, übersprangt, überspringest, überspringet, überspränge, übersprängest, übersprängen, überspränget, überspring, übersprungen, überspringend, ueberspringen]


1. einen Satz machen, einen Sprung machen/tun, flanken, [hinüber]springen, [hinweg]setzen; (ugs.): jumpen; (Turnen): eine Flanke machen.

2. absehen von, ausklammern, auslassen, ausnehmen, ausschließen, aussparen, außer Acht/außer Betracht lassen, beiseitelassen, fortlassen, hinweggehen, nicht berücksichtigen, sich schenken, sich sparen, übergehen, überschlagen, unbeachtet lassen, unterschlagen, vernachlässigen, verzichten, wegfallen lassen; (geh.): hintansetzen, hintanstellen; (ugs.): herauslassen, unter den Tisch fallen lassen, weglassen; (nordd.): außen vor lassen.

[2überspringen]
[überspringe, überspringst, überspringt, übersprang, übersprangst, übersprangen, übersprangt, überspringest, überspringet, überspränge, übersprängest, übersprängen, überspränget, überspring, übersprungen, überspringend, ueberspringen]
überspringen  

1über|sprin|gen <st. V.; ist>:

1. sich schnell, wie mit einem Sprung an eine andere Stelle bewegen: der [elektrische] Funke ist übergesprungen; ihre Fröhlichkeit sprang auf alle über.


2.schnell, unvermittelt zu etw. anderem übergehen: der Redner sprang auf ein anderes Thema über.


2über|sprịn|gen <st. V.; hat> [mhd. überspringen, ahd. ubarspringan]:

1.mit einem Sprung überwinden: einen Graben, ein Hindernis ü.; sie hat im Hochsprung 1,90 m übersprungen; das überspringt die Grenze des Erträglichen.


2.(einen Teil von etw.) auslassen: ein Kapitel, einige Seiten, den Sportteil ü.; solche Erbanlagen überspringen manchmal einige Generationen; eine Klasse ü. (in die übernächste Klasse versetzt werden).
überspringen  

[mhd. überspringen, ahd. ubarspringan] [st. V.; hat]: 1. mit einem Sprung überwinden: einen Graben, ein Hindernis ü.; sie hat im Hochsprung 1,90m übersprungen; Ü das überspringt die Grenze des Erträglichen. 2. (einen Teil von etw.) auslassen: ein Kapitel, einige Seiten, den Sportteil ü.; solche Erbanlagen überspringen manchmal einige Generationen; eine Klasse ü. (in die übernächste Klasse versetzt werden).
überspringen  

v.
'ü·ber|sprin·gen <V.i. 248; ist> vom einen aufs andere springen; ein Funke springt über; auf etwas ~ <fig.> ohne Übergang zu etwas anderem übergehen; auf ein anderes Thema ~
['über|sprin·gen,]
[überspringe, überspringst, überspringt, überspringen, übersprang, übersprangst, übersprangen, übersprangt, überspringest, überspringet, überspränge, übersprängest, übersprängen, überspränget, überspring, übersprungen, überspringend]

v.
ü·ber'sprin·gen <V.t. 248; hat> etwas ~ über etwas hinwegspringen; weglassen, überschlagen, übergehen; ein Hindernis ~; eine Klasse (in der Schule) ~ in die übernächste K. versetzt werden; ein paar Seiten (im Buch) ~; eine Textstelle (beim Lesen) ~
[über'sprin·gen,]
[überspringe, überspringst, überspringt, überspringen, übersprang, übersprangst, übersprangen, übersprangt, überspringest, überspringet, überspränge, übersprängest, übersprängen, überspränget, überspring, übersprungen, überspringend]