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übersteuern  

über|steu|ern <sw. V.; hat>:

1. (Elektrot.) (einen Verstärker) mit zu hoher Spannung überlasten, sodass bei der Wiedergabe Verzerrungen im Klang auftreten: <oft im 2. Part.:> die Aufnahme ist übersteuert; eine übersteuerte Gitarre.


2.(Kfz-T.) bei normalem Ausschlag der Räder verhältnismäßig stark in die Kurve gehen: der Wagen übersteuert leicht.
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über|steu|ern (Elektrot. einen Verstärker überlasten, sodass der Ton verzerrt wird; Kfz-Technik zu starke Wirkung des Lenkradeinschlags zeigen)
übersteuern  

über|steu|ern <sw. V.; hat>:

1. (Elektrot.) (einen Verstärker) mit zu hoher Spannung überlasten, sodass bei der Wiedergabe Verzerrungen im Klang auftreten: <oft im 2. Part.:> die Aufnahme ist übersteuert; eine übersteuerte Gitarre.


2.(Kfz-T.) bei normalem Ausschlag der Räder verhältnismäßig stark in die Kurve gehen: der Wagen übersteuert leicht.
übersteuern  

[sw. V.; hat]: 1. (Elektrot.) (einen Verstärker) mit zu hoher Spannung überlasten, sodass bei der Wiedergabe Verzerrungen im Klang auftreten: [oft im 2. Part.:] die Aufnahme ist übersteuert; eine übersteuerte Gitarre. 2. (Kfz-T.) bei normalem Ausschlag der Räder verhältnismäßig stark in die Kurve gehen: der Wagen übersteuert leicht.
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v.
ü·ber'steu·ern <V.i.; hat> ein zu hohes Eingangssignal bei elektron. Geräten (Mikrofon, Verstärker usw.) anlegen, so dass Verzerrungen auftreten; einen Kraftwagen ~ bei geringem Ausschlag der Räder verhältnismäßig stark in die Kurve gehen;
[über'steu·ern,]
[steuere über, steuerst über, steuert über, steuern über, steuerte über, steuertest über, steuerten über, steuertet über, übergesteuert, übersteuernd]