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überstimmen  

über|stịm|men <sw. V.; hat>:

1. in einer Abstimmung besiegen: den Vorsitzenden ü.; du bist überstimmt (ugs.; dein Vorschlag o. Ä. ist abgelehnt).


2.mit Stimmenmehrheit ablehnen: der Antrag wurde überstimmt.
überstimmen  

über|stịm|men
überstimmen  


1. besiegen, sich durchsetzen, gewinnen, schlagen, siegen, triumphieren, [zahlenmäßig] überlegen sein, übertreffen; (geh.): obsiegen, überwinden; (ugs.): ausstechen, in die Tasche stecken; (salopp): abhängen.

2. ablehnen, abwehren, abweisen, ausschlagen, dagegen stimmen, nicht akzeptieren/durchgehen lassen, nicht genehmigen/gutheißen, niederstimmen, verwerfen, zurückweisen; (schweiz., sonst bildungsspr. veraltet): refüsieren.

[überstimmen]
[überstimme, überstimmst, überstimmt, überstimmte, überstimmtest, überstimmten, überstimmtet, überstimmest, überstimmet, überstimm, überstimmend, ueberstimmen]
überstimmen  

über|stịm|men <sw. V.; hat>:

1. in einer Abstimmung besiegen: den Vorsitzenden ü.; du bist überstimmt (ugs.; dein Vorschlag o. Ä. ist abgelehnt).


2.mit Stimmenmehrheit ablehnen: der Antrag wurde überstimmt.
überstimmen  

[sw. V.; hat]: 1. in einer Abstimmung besiegen: den Vorsitzenden ü.; du bist überstimmt (ugs.; dein Vorschlag o.Ä. ist abgelehnt). 2. mit Stimmenmehrheit ablehnen: der Antrag wurde überstimmt.
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v.
ü·ber'stim·men <V.t.; hat> durch Stimmenmehrheit zum Schweigen bringen, besiegen; die andern haben mich überstimmt; er wurde überstimmt
[über'stim·men,]
[überstimme, überstimmst, überstimmt, überstimmen, überstimmte, überstimmtest, überstimmten, überstimmtet, überstimmest, überstimmet, überstimm, überstimmt, überstimmend]