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übertäuben  

über|täu|ben <sw. V.; hat>: durch seine starke Wirkung etw. anderes (bes. eine Empfindung) weniger wirksam machen: das Kopfweh übertäubte die Zahnschmerzen.
übertäuben  

über|täu|ben <sw. V.; hat>: durch seine starke Wirkung etw. anderes (bes. eine Empfindung) weniger wirksam machen: das Kopfweh übertäubte die Zahnschmerzen.
übertäuben  

[sw. V.; hat]: durch seine starke Wirkung etw. anderes (bes. eine Empfindung) weniger wirksam machen: das Kopfweh übertäubte die Zahnschmerzen.
übertäuben  

v.
ü·ber'täu·ben <V.t.; hat> betäuben, durch etwas anderes weniger wirksam machen; einen Schmerz durch einen anderen ~
[über'täu·ben,]
[übertäube, übertäubst, übertäubt, übertäuben, übertäubte, übertäubtest, übertäubten, übertäubtet, übertäubest, übertäubet, übertäub, übertäubt, übertäubend]