[ - Collapse All ]
übertölpeln  

über|tọ̈l|peln <sw. V.; hat> [wohl zu ↑ Tölpel u. eigtl. = zum Tölpel machen]: (jmdn., der in einer bestimmten Situation nicht gut aufpasst) in plumper, dummdreister Weise überlisten: lass dich [von ihm] nicht ü.!; sie hat versucht, mich zu ü.
übertölpeln  

übervorteilen.
[übertölpeln]
[übertölple, übertölpele, übertölpelst, übertölpelt, übertölpelte, übertölpeltest, übertölpelten, übertölpeltet, übertölpelnd, uebertoelpeln]
übertölpeln  

über|tọ̈l|peln <sw. V.; hat> [wohl zu ↑ Tölpel u. eigtl. = zum Tölpel machen]: (jmdn., der in einer bestimmten Situation nicht gut aufpasst) in plumper, dummdreister Weise überlisten: lass dich [von ihm] nicht ü.!; sie hat versucht, mich zu ü.
übertölpeln  

[sw. V.; hat] [wohl zu Tölpel u. eigtl.= zum Tölpel machen]: (jmdn., der in einer bestimmten Situation nicht gut aufpasst) in plumper, dummdreister Weise überlisten: lass dich [von ihm] nicht ü.!; sie hat versucht, mich zu ü.
übertölpeln  

v.
ü·ber'töl·peln <V.t.; hat> betrügen, plump überlisten [eigtl. „über ein Stück Holz werfen“; zu frühnhd. tölpel „Stück Holz“]
[über'töl·peln,]
[übertölple, übertölpele, übertölpelst, übertölpelt, übertölpeln, übertölpelte, übertölpeltest, übertölpelten, übertölpeltet, übertölpelt, übertölpelnd]