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übertönen  

über|tö|nen <sw. V.; hat>:
a) lauter sein als eine Person od. Sache u. dadurch bewirken, dass diese nicht gehört wird: der Chor übertönte die Solistin; der Weihrauch wurde von anderen Gerüchen übertönt;

b)(selten) übertäuben.
übertönen  

über|tö|nen
übertönen  

über|tö|nen <sw. V.; hat>:
a) lauter sein als eine Person od. Sache u. dadurch bewirken, dass diese nicht gehört wird: der Chor übertönte die Solistin; der Weihrauch wurde von anderen Gerüchen übertönt;

b)(selten) übertäuben.
übertönen  

[sw. V.; hat]: a) lauter sein als eine Person od. Sache u. dadurch bewirken, dass diese nicht gehört wird: der Chor übertönte die Solistin; Ü der Weihrauch wurde von anderen Gerüchen übertönt; b) (selten) übertäuben.
übertönen  

v.
ü·ber'tö·nen <V.t.; hat> etwas ~ mit lauten Tönen überdecken, unhörbar machen, lauter als etwas tönen; das Orchester übertönte die Stimme der Sängerin; der Lärm der Flugzeuge übertönte das Rauschen des Wasserfalls
[über'tö·nen,]
[übertöne, übertönst, übertönt, übertönen, übertönte, übertöntest, übertönten, übertöntet, übertönest, übertönet, übertön, übertönt, übertönend]