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übertreten  

1über|tre|ten <st. V.>:

1. (Sport) über eine Markierung treten <hat/ist>.


2. über die Ufer treten <ist>: der Fluss ist nach den Regenfällen übergetreten.


3.irgendwohin gelangen <ist>.


4. (bes. österr.) in eine andere Phase, einen anderen Lebensabschnitt o. Ä. eintreten <ist>: in den Ruhestand ü.


5.sich einer anderen (weltanschaulichen) Gemeinschaft, einer anderen Anschauung, Konfession anschließen <ist>: zum Katholizismus, zum Islam ü.


2über|tre|ten <st. V.; hat> [mhd. übertreten = darniedertreten, überwinden]:

1.<ü. + sich> sich vertreten (4) : sie übertrat sich den Fuß.


2.gegen ein Gebot o. Ä. verstoßen: ein Gebot, ein Gesetz, eine Vorschrift ü.
übertreten  


1. ausufern, sich ergießen, hinwegfließen, überborden, über die Ufer treten, überfluten, überlaufen, überquellen, überschwemmen, überspülen, überströmen, unter Wasser setzen; (geh.): überfließen; (veraltet): exundieren.

2. eindringen, eintreten, erreichen, gelangen, übergehen, überwechseln; (Chemie): diffundieren.

3. sich bekehren, den Glauben/die Konfession wechseln, einen anderen Glauben annehmen; (Rel.): konvertieren.

[1übertreten]
[übertrete, übertrittst, übertritt, übertretet, übertrat, übertratst, übertraten, übertratet, übertretest, überträte, überträtest, überträten, überträtet, übertretend, uebertreten]

brechen, etwas Böses tun, sich etwas zuschulden kommen lassen, sich hinwegsetzen, missachten, nicht beachten, nicht befolgen, schuldig werden, sündigen, überschreiten, verletzen, verstoßen; (geh.): einen Fehltritt begehen, einen Fehltritt tun, etwas Unrechtes tun, fehlen, freveln, Schuld auf sich laden, sich vergehen; (ugs.) sich nicht scheren, pfeifen auf; (derb): scheißen auf.
[2übertreten]
[übertrete, übertrittst, übertritt, übertretet, übertrat, übertratst, übertraten, übertratet, übertretest, überträte, überträtest, überträten, überträtet, übertretend, uebertreten]
übertreten  

1über|tre|ten <st. V.>:

1. (Sport) über eine Markierung treten <hat/ist>.


2. über die Ufer treten <ist>: der Fluss ist nach den Regenfällen übergetreten.


3.irgendwohin gelangen <ist>.


4. (bes. österr.) in eine andere Phase, einen anderen Lebensabschnitt o. Ä. eintreten <ist>: in den Ruhestand ü.


5.sich einer anderen (weltanschaulichen) Gemeinschaft, einer anderen Anschauung, Konfession anschließen <ist>: zum Katholizismus, zum Islam ü.


2über|tre|ten <st. V.; hat> [mhd. übertreten = darniedertreten, überwinden]:

1.<ü. + sich> sich vertreten (4): sie übertrat sich den Fuß.


2.gegen ein Gebot o. Ä. verstoßen: ein Gebot, ein Gesetz, eine Vorschrift ü.
übertreten  

[st. V.]: 1. (Sport) über eine Markierung treten [hat/ist]. 2. über die Ufer treten [ist]: der Fluss ist nach den Regenfällen übergetreten. 3. irgendwohin gelangen [ist]. 4. (bes. österr.) in eine andere Phase, einen anderen Lebensabschnitt o.Ä. eintreten [ist]: in den Ruhestand ü. 5. sich einer anderen (weltanschaulichen) Gemeinschaft, einer anderen Anschauung, Konfession anschließen [ist]: zum Katholizismus, zum Islam ü.
übertreten  

v.
'ü·ber|tre·ten <V.i. 263; ist> über die Ufer treten; <Sp.; Weitsprung, Kugelstoßen usw.> über die vorgeschriebene Stelle zum Absprung bzw. Wurf hinaustreten; der Wettkämpfer ist übergetreten; zum Katholizismus ~ katholisch werden;
['über|tre·ten,]
[übertrete, übertrittst, übertritt, übertreten, übertretet, übertrat, übertratst, übertraten, übertratet, übertretest, überträte, überträtest, überträten, überträtet, übertretend]

v.
ü·ber'tre·ten <V.t. 263; hat> verletzen, nicht einhalten (Gesetz, Gebot); sich den Fuß ~ vertreten, verstauchen;
[über'tre·ten,]
[übertrete, übertrittst, übertritt, übertreten, übertretet, übertrat, übertratst, übertraten, übertratet, übertretest, überträte, überträtest, überträten, überträtet, übertretend]