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übervorteilen  

über|vọr|tei|len <sw. V.; hat>: sich auf Kosten eines anderen einen Vorteil verschaffen durch Ausnutzung seiner Unwissenheit, Unaufmerksamkeit: seine Kunden ü.; sich [von jmdm.] übervorteilt fühlen.
übervorteilen  

ausmanövrieren, ausnutzen, benachteiligen, betrügen, sich einen Vorteil verschaffen, hintergehen, hinters Licht führen, in [den] Nachteil setzen, prellen, profitieren, Profit herausschlagen/machen/ziehen, überlisten, übertölpeln; (österr.): einkochen, betakeln; (geh.): narren; (bildungsspr.): diskriminieren; (ugs.): anleimen, ausbremsen, einseifen, hereinlegen, leimen, linken, reinlegen, schröpfen, über den Löffel barbieren, über den Tisch ziehen, überfahren, übers Ohr hauen, verladen, verschaukeln; (österr. ugs.): übernehmen, ums Haxel hauen; (ugs., bes. ostmd.): behumpsen; (ugs. abwertend): ausnehmen, neppen; (ugs. scherzh.): bemogeln; (salopp): anschmieren, anschummeln, aufs Kreuz legen, bescheißen, das Fell über die Ohren ziehen, lackieren; (schweiz. salopp): abreißen; (landsch.): beuteln.
[übervorteilen]
[übervorteile, übervorteilst, übervorteilt, übervorteilte, übervorteiltest, übervorteilten, übervorteiltet, übervorteilest, übervorteilet, übervorteil, übervorteilend, uebervorteilen]
übervorteilen  

über|vọr|tei|len <sw. V.; hat>: sich auf Kosten eines anderen einen Vorteil verschaffen durch Ausnutzung seiner Unwissenheit, Unaufmerksamkeit: seine Kunden ü.; sich [von jmdm.] übervorteilt fühlen.
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[sw. V.; hat]: sich auf Kosten eines anderen einen Vorteil verschaffen durch Ausnutzung seiner Unwissenheit, Unaufmerksamkeit: seine Kunden ü.; sich [von jmdm.] übervorteilt fühlen.
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v.
ü·ber'vor·tei·len <V.t.; hat> jmdn. ~ sich auf jmds. Kosten bereichern, einen Vorteil verschaffen, jmdn. benachteiligen, betrügen;
[über'vor·tei·len,]
[übervorteile, übervorteilst, übervorteilt, übervorteilen, übervorteilte, übervorteiltest, übervorteilten, übervorteiltet, übervorteilest, übervorteilet, übervorteil, übervorteilt, übervorteilend]