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überwiegen  

1über|wie|gen <st. V.; hat> (ugs. selten): zu viel wiegen: der Brief wiegt über.

2über|wie|gen <st. V.; hat>:

1. die größte Bedeutung, das stärkste 1Gewicht (3) haben u. daher das Bild, den Charakter von etw. bestimmen: im Süden des Landes überwiegen Laubwälder; es überwog die Meinung, dass wir etwas unternehmen sollten; das religiöse Element überwiegt; <oft im 1. Part.:> der überwiegende (größere) Teil der Bevölkerung; die überwiegende Mehrzahl (die bei Weitem meisten).


2. stärker, einflussreicher, bedeutender sein als etw. anderes: das Interesse überwog den Abscheu.
überwiegen  

über|wie|gen ([an Zahl od. Einfluss] stärker sein); die Laubbäume überwiegen; die Mittelmäßigen haben überwogen
überwiegen  

sich behaupten, beherrschen, besiegen, bestimmen, den Ausschlag geben, den Ton angeben, das Übergewicht behaupten/gewinnen/haben, die Mehrheit ausmachen/bilden, die Oberhand bekommen/erhalten/gewinnen, dominieren, sich durchsetzen, Einfluss haben, herausragen, hervortreten, im Vordergrund stehen, ins Gewicht fallen, mengenmäßig/quantitativ überlegen sein, prägen, regieren, stärker sein, tonangebend sein, vergessen lassen/machen, vorherrschen, zählen, zahlenmäßig überlegen sein; (bildungsspr.): prädominieren; (veraltend): vorwalten; (bildungsspr. veraltend): prävalieren; (bes. Sport): das Feld beherrschen.
[überwiegen]
[überwiege, überwiegst, überwiegt, überwog, überwogst, überwogen, überwogt, überwiegest, überwieget, überwöge, überwögest, überwögen, überwöget, überwieg, überwiegend, ueberwiegen]
überwiegen  

1über|wie|gen <st. V.; hat> (ugs. selten): zu viel wiegen: der Brief wiegt über.

2über|wie|gen <st. V.; hat>:

1. die größte Bedeutung, das stärkste 1Gewicht (3) haben u. daher das Bild, den Charakter von etw. bestimmen: im Süden des Landes überwiegen Laubwälder; es überwog die Meinung, dass wir etwas unternehmen sollten; das religiöse Element überwiegt; <oft im 1. Part.:> der überwiegende (größere) Teil der Bevölkerung; die überwiegende Mehrzahl (die bei Weitem meisten).


2. stärker, einflussreicher, bedeutender sein als etw. anderes: das Interesse überwog den Abscheu.
überwiegen  

[st. V.; hat]: 1. die größte Bedeutung, das stärkste 1Gewicht (3) haben u. daher das Bild, den Charakter von etw. bestimmen: im Süden des Landes überwiegen Laubwälder; es überwog die Meinung, dass wir etwas unternehmen sollten; das religiöse Element überwiegt; [oft im 1. Part.:] der überwiegende (größere) Teil der Bevölkerung; die überwiegende Mehrzahl (die bei weitem meisten). 2. stärker, einflussreicher, bedeutender sein als etw. anderes: das Interesse überwog den Abscheu.
überwiegen  

(sich) durchsetzen, überwiegen, herrschen, prävalieren, vorherrschen, weit verbreitet sein
[durchsetzen, herrschen, prävalieren, vorherrschen, weit verbreitet sein]
überwiegen  

v.
'ü·ber|wie·gen <V.i. 282; hat> zu viel Gewicht haben; der Brief wiegt über
['über|wie·gen,]
[überwiege, überwiegst, überwiegt, überwog, überwogst, überwogen, überwogt, überwiegest, überwieget, überwöge, überwögest, überwögen, überwöget, überwieg, überwiegend]

v.
ü·ber'wie·gen <V.i. 282; hat> etwas ~ stärker, wertvoller als etwas sein; die Neugier überwog meine Bedenken; der Vorteil der Sache überwiegt ihre Nachteile; ~d in erster Linie, in der Mehrzahl, in größerem Maß; in diesem Stadtteil wohnen ~d Schwarze; das Wetter war ~d heiter, warm, trocken; diese Arbeit wird ~d von Frauen verrichtet
[über'wie·gen,]
[überwiege, überwiegst, überwiegt, überwog, überwogst, überwogen, überwogt, überwiegest, überwieget, überwöge, überwögest, überwögen, überwöget, überwieg, überwiegend]