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überzeichnen  

über|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. (Börsenw.) Anteile (eines Wertpapiers o. Ä.) in einem das Angebot übersteigenden Maße vorbestellen: die Anleihe ist um 20 % überzeichnet worden.


2.in zu stark vereinfachender, zugespitzter Weise darstellen: der Autor hat die Figur des Vaters [stark] überzeichnet; <oft im 2. Part.:> die Story ist zu sehr überzeichnet.
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über|zeich|nen (ugs. für über den vorgesehenen Rand zeichnen)
überzeichnen  

über|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. (Börsenw.) Anteile (eines Wertpapiers o. Ä.) in einem das Angebot übersteigenden Maße vorbestellen: die Anleihe ist um 20 % überzeichnet worden.


2.in zu stark vereinfachender, zugespitzter Weise darstellen: der Autor hat die Figur des Vaters [stark] überzeichnet; <oft im 2. Part.:> die Story ist zu sehr überzeichnet.
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[sw. V.; hat]: 1. (Börsenw.) Anteile (eines Wertpapiers o.Ä.) in einem das Angebot übersteigenden Maße vorbestellen: die Anleihe ist um 20% überzeichnet worden. 2. in zu stark vereinfachender, zugespitzter Weise darstellen: der Autor hat die Figur des Vaters [stark] überzeichnet; [oft im 2. Part.:] die Story ist zu sehr überzeichnet.
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v.
ü·ber'zeich·nen <V.t.; hat> eine Anleihe ~ mehr Geld für eine A. zur Verfügung stellen, als erforderlich ist; etwas ~ <fig.> zu scharf zeichnen, übertrieben darstellen, fast als Karikatur darstellen; eine Gestalt, einen Sachverhalt im Roman, Drama ~
[über'zeich·nen,]
[überzeichne, überzeichnest, überzeichnet, überzeichnen, überzeichnete, überzeichnetest, überzeichneten, überzeichnetet, überzeichn, überzeichnet, überzeichnend]