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a posteriori  

a pos|te|ri|o|ri <lat.; »vom Späteren her«, d. h., man erkennt die Ursache aus der erst später erfahrenen Wirkung>:

1.(Erkenntnistheorie) aus der Wahrnehmung gewonnen, aus Erfahrung; Ggs. ↑ a priori.


2.nachträglich, später; Ggs. ↑ a priori
a posteriori  

a pos|te|ri|o|ri [lat. = vom Späteren her]:
a)(Philos.) aus der Erfahrung gewonnen, auf Erfahrung gründend: eine Erkenntnis a p.;

b)(bildungsspr.) nachträglich, später: das lässt sich erst a p. feststellen.
a posteriori  

a pos|te|ri|o|ri <lat.> (Philos. aus der Wahrnehmung gewonnen, aus Erfahrung; geh. für nachträglich)
a posteriori  

a pos|te|ri|o|ri [lat. = vom Späteren her]:
a)(Philos.) aus der Erfahrung gewonnen, auf Erfahrung gründend: eine Erkenntnis a p.;

b)(bildungsspr.) nachträglich, später: das lässt sich erst a p. feststellen.
a posteriori  

[lat.=vom Späteren her]: a) (Philos.) aus der Erfahrung gewonnen, auf Erfahrung gründend: eine Erkenntnis a p.; b) (bildungsspr.) nachträglich, später: das lässt sich erst a p. feststellen.
a posteriori  

<[----'--]> apos·te·ri'o·ri aus der Erfahrung stammend; nachträglich, später; Ggs a priori [lat. „vom Späteren her“]
[apo·ste·rio·ri]
[/a posteriori]