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ab  

AB [a'be:], der; -s, -[s]: Anrufbeantworter: eine Nachricht auf den AB sprechen, auf dem AB hinterlassen.1ạb <Präp. mit Dativ> [mhd. ab(e), ahd. ab(a), verw. mit griech. apó = von, ab]:

1.(bes. Kaufmannsspr., Verkehrsw.) von ... an, von ... weg: [frei] ab Werk; ab [unserem] Lager; wir fliegen ab allen deutschen Flughäfen.


2.<bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.> (zeitlich) von ... an: ab dem 35. Lebensjahr; Jugendliche ab 18 Jahren/ (auch:) Jahre; ab kommendem/ (auch:) kommenden Montag; ab Mai; ab 1990; ab heute [Nacht]; ab morgen wird gefastet.


3.<bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.> bei einer Reihenfolge, Rangfolge o. Ä.; von ... an: die Dienstgrade ab Unteroffizier; ab nächster/(auch:) nächste Ausgabe.


2ạb <Adv.> [vgl. 1ab ]:

1.weg, fort; entfernt: gleich hinter der Kreuzung links ab; nicht sehr weit ab vom Weg liegen; die Hütte soll weit von jeder menschlichen Behausung ab sein; zwei Kilometer ab [von dieser Stelle]; (Verkehrsw.:) Darmstadt ab 7:30; Bayrischer Bahnhof ab, ab Bayrischer Bahnhof; (oft in Aufforderungen:) los, ab ins Bett!; (als Bühnenanweisung:) ab (geht ab, soll abgehen);

*ab trimo/trümo (landsch.; weg, ab; verschwinde!; H. u.).


2.a)herunter, hinunter, nieder (gewöhnlich in militär. Kommandos): Gewehr ab!; Helm ab zum Gebet!; ich weiß nicht, warum ich so ab (ugs.; müde, erschöpft) bin;

b)losgelöst, abgetrennt, abgegangen: der Knopf wird bald ab sein; die Farbe ist fast ganz ab.



3.

*ab und zu (gelegentlich; von Zeit zu Zeit: ab und zu besucht er uns. veraltend; [in Bezug auf eine Bewegung] weg u. wieder herbei; aus u. ein: die Bedienung ging ab und zu); ab und an (bes. nordd.; gelegentlich; von Zeit zu Zeit): er kommt ab und an, um nach dem Rechten zu sehen.
ab  

von ... an, von ... weg.
[1ab]


1. entfernt, fort, weg.

2. a) herunter, hinunter, nieder.

b) abgegangen, abgetrennt, losgelöst.

[2ab]
ab  

AB [a'be:], der; -s, -[s]: Anrufbeantworter: eine Nachricht auf den AB sprechen, auf dem AB hinterlassen.1ạb <Präp. mit Dativ> [mhd. ab(e), ahd. ab(a), verw. mit griech. apó = von, ab]:

1.(bes. Kaufmannsspr., Verkehrsw.) von ... an, von ... weg: [frei] ab Werk; ab [unserem] Lager; wir fliegen ab allen deutschen Flughäfen.


2.<bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.> (zeitlich) von ... an: ab dem 35. Lebensjahr; Jugendliche ab 18 Jahren/ (auch:) Jahre; ab kommendem/ (auch:) kommenden Montag; ab Mai; ab 1990; ab heute [Nacht]; ab morgen wird gefastet.


3.<bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.> bei einer Reihenfolge, Rangfolge o. Ä.; von ... an: die Dienstgrade ab Unteroffizier; ab nächster/(auch:) nächste Ausgabe.


2ạb <Adv.> [vgl.
1ab]:

1.weg, fort; entfernt: gleich hinter der Kreuzung links ab; nicht sehr weit ab vom Weg liegen; die Hütte soll weit von jeder menschlichen Behausung ab sein; zwei Kilometer ab [von dieser Stelle]; (Verkehrsw.:) Darmstadt ab 7:30; Bayrischer Bahnhof ab, ab Bayrischer Bahnhof; (oft in Aufforderungen:) los, ab ins Bett!; (als Bühnenanweisung:) ab (geht ab, soll abgehen);

*ab trimo/trümo (landsch.; weg, ab; verschwinde!; H. u.).


2.
a)herunter, hinunter, nieder (gewöhnlich in militär. Kommandos): Gewehr ab!; Helm ab zum Gebet!; ich weiß nicht, warum ich so ab (ugs.; müde, erschöpft) bin;

b)losgelöst, abgetrennt, abgegangen: der Knopf wird bald ab sein; die Farbe ist fast ganz ab.



3.

*ab und zu (gelegentlich; von Zeit zu Zeit: ab und zu besucht er uns. veraltend; [in Bezug auf eine Bewegung] weg u. wieder herbei; aus u. ein: die Bedienung ging ab und zu); ab und an (bes. nordd.; gelegentlich; von Zeit zu Zeit): er kommt ab und an, um nach dem Rechten zu sehen.
ab  

[mhd. ab(e), ahd. ab(a), verw. mit griech. ap¨® = von, ab]: I. [Präp. mit Dativ] 1. (räumlich) (bes. Kaufmannsspr., Verkehrsw.) von ... an, von ... weg: [frei] ab Werk; ab [unserem] Lager; wir fliegen ab allen deutschen Flughäfen. 2. [bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.] (zeitlich) von ... an: ab dem 35. Lebensjahr; Jugendliche ab 18 Jahren/(auch:) Jahre; ab kommendem/(auch:) kommenden Montag; ab Mai; ab 1990; ab heute [Nacht]; ab morgen wird gefastet. 3. [bei artikellosen Substantiven mit adj. Attribut gelegtl. auch mit Akk.] bei einer Reihenfolge, Rangfolge o.Ä.; von ... an: die Dienstgrade ab Unteroffizier; ab nächster/(auch:) nächste Ausgabe. II. Adv. 1. weg, fort; entfernt: gleich hinter der Kreuzung links ab; nicht sehr weit ab vom Weg liegen; die Hütte soll weit von jeder menschlichen Behausung ab sein; zwei Kilometer ab [von dieser Stelle]; (Verkehrsw.:) Darmstadt ab 7:30; Bayrischer Bahnhof ab, ab Bayrischer Bahnhof; (oft in Aufforderungen:) los, ab ins Bett!; (als Bühnenanweisung:) ab (geht ab, soll abgehen); *ab trimo/trümo (landsch.; weg, ab; verschwinde! H.u.). 2. a) herunter, hinunter, nieder (gewöhnlich in militär. Kommandos): Gewehr ab!; Helm ab zum Gebet!; Ü ich weiß nicht, warum ich so ab (ugs.; müde, erschöpft) bin; b) losgelöst, abgetrennt, abgegangen: der Knopf wird bald ab sein; die Farbe ist fast ganz ab. 3. *ab und zu (1. gelegentlich; von Zeit zu Zeit: ab und zu besucht er uns. 2. veraltend; [in Bezug auf eine Bewegung] weg u. wieder herbei; aus u. ein: die Bedienung ging ab und zu; ); ab und an (bes. nordd.; gelegentlich; von Zeit zu Zeit): er kommt ab und an, um nach dem Rechten zu sehen.
AB  

AB (umgangssprachlich), Anrufbeantworter, Telefonbeantworter (schweiz.)
[Anrufbeantworter, Telefonbeantworter]
ab  

pref.
<Vors.>
1 ;<in der Bedeutung: Trennung, Beseitigung> abschaffen, abschaben
2 ;<Verminderung> abtragen, abziehen
3 ;<Beginn> abreisen, abfahren
4 ;<Bewegung oder Richtung nach unten> abspringen, abfallen
5 ;<Verneinung, Rückgängigmachung> absagen, ablehnen
6 ;<Verstärkung> abbetteln, abängstigen
7 ;<Nachahmung> abschreiben, abmalen [ab]
[ab…,Ab…1]
[ab]

pref.
<vor t und c (=z) a.> abs…, Abs… <Vors.> ab…, ent…, weg…, ;z.B. abnorm, Absolvent, Abusus, abstrahieren, Abszisse; → a. , 2 [lat.]
[ab…,Ab…2]
[ab]pref.

I <Adv.>
1 weg; ausgehend von; beginnend mit; mehr als; vermindert um; <Theat.> abgehen (von der Bühne)
2 ~ und an manchmal; auf und ~; ~ heute beginnend mit dem heutigen Tage; ~ nach links od. rechts od. hinten <Theat.> von der Bühne abgehen; von heute ~ = ~ heute; von da ~ seit damals, ausgehend von dort; ~ und zu gelegentlich, manchmal;
II <Präp. m.Dat.; umg. a. mit Akk.>
3 ~ Bahnstation ist abzuholen an der B.; ~ Bord ist von Bord eines Schiffes abzuholen; ~ Diskont D. wird (von der Rechnung) abgezogen; ~ 3 Mark (ein Gegenstand kostet) 3 € oder mehr; frei ~ Lager wird spesenfrei nur vom L. geliefert; ~ zweitem (<umg. a.> zweiten) Mai; ~ 2 Uhr, von 2 Uhr ~ 2 Uhr oder später; ~ Unkosten U. werden abgezogen; ~ Waggon Ware wird geliefert, aber nicht entladen; ~ Werk im W. abzuholen; [<ahd. aba „von … weg, von … hinab“, asächs. af „von“, aengl., engl. of „von“, anord. af „von“, grch. apo, lat. ab]
[ab]

pref.
<V.t.; hat> für geleistete Arbeit bezahlen
['ab|loh·nen,'ab|löh·nen]
[löhnen, löhne, löhnst, löhnt, löhnen, löhnte, löhntest, löhnten, löhntet, löhnest, löhnet, löhn, gelöhnt, löhnend, ablohnen, lohne ab, lohnst ab, lohnt ab, lohnen ab, lohnte ab, lohntest ab, lohnten ab, lohntet ab, lohnest ab, lohnet ab, lohn ab, abgelohnt, ablohnend]

pref.
<V.; hat>
1 <V.t.> durch Gebrauch schadhaft machen, Wert od. Brauchbarkeit verringern von, beschädigen
2 <V.refl.> sich ~ schadhaft, unbrauchbar werden; diese Geräte nutzen sich ab
['ab|nut·zen,'ab|nüt·zen]
[nützen, nütze, nützt, nützen, nützte, nütztest, nützten, nütztet, nützest, nützet, nütz, genützt, nützend, abnutzen, nutze ab, nutzt ab, nutzen ab, nutzte ab, nutztest ab, nutzten ab, nutztet ab, nutzest ab, nutzet ab, nutz ab, abgenutzt, abnutzend]