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abarbeiten  

ạb|ar|bei|ten <sw. V.; hat>:

1.a) durch eine Arbeitsleistung nach u. nach abtragen, tilgen: Schulden, einen Vorschuss, das Essen a.;

b)durch Arbeiten erledigen; als Arbeitszeit hinter sich bringen: sein Pensum, die Wochentage a.



2.a)durch schwere körperliche Arbeit stark beanspruchen: du hast dir die Finger abgearbeitet; <oft im 2. Part.:> abgearbeitete Hände;

b)durch Arbeit [mit einem Gerät] fortschaffen, beseitigen: die vorstehenden Enden a.;

c)(Seemannsspr.) wieder flottmachen.



3.<a. + sich> längere Zeit im Übermaß arbeiten; sich abplagen: ich arbeite mich ab, und du schaust zu; sich an einem Problem a. (sich damit abmühen); eine abgearbeitete alte Frau; abgearbeitet aussehen.
abarbeiten  

ạb|ar|bei|ten
abarbeiten  

sich abmühen, sich abplagen, sich abquälen, sich placken, sich plagen, sich schinden, sich verbrauchen; (ugs.): sich abschinden, sich abschuften, sich abstrampeln, sich abzappeln, ackern, rackern, schuften; (salopp): sich abrackern; (südd., österr. ugs.): sich abfretten, sich fretten; (südwestd., schweiz.): sich abschaffen; (landsch.): sich abplacken.
[abarbeiten, sich]
[sich abarbeiten, arbeite ab, arbeitest ab, arbeitet ab, arbeiten ab, arbeitete ab, arbeitetest ab, arbeiteten ab, arbeitetet ab, arbeit ab, abgearbeitet, abarbeitend, abzuarbeiten, abarbeiten sich]
abarbeiten  

ạb|ar|bei|ten <sw. V.; hat>:

1.
a) durch eine Arbeitsleistung nach u. nach abtragen, tilgen: Schulden, einen Vorschuss, das Essen a.;

b)durch Arbeiten erledigen; als Arbeitszeit hinter sich bringen: sein Pensum, die Wochentage a.



2.
a)durch schwere körperliche Arbeit stark beanspruchen: du hast dir die Finger abgearbeitet; <oft im 2. Part.:> abgearbeitete Hände;

b)durch Arbeit [mit einem Gerät] fortschaffen, beseitigen: die vorstehenden Enden a.;

c)(Seemannsspr.) wieder flottmachen.



3.<a. + sich> längere Zeit im Übermaß arbeiten; sich abplagen: ich arbeite mich ab, und du schaust zu; sich an einem Problem a. (sich damit abmühen); eine abgearbeitete alte Frau; abgearbeitet aussehen.
abarbeiten  

[sw.V.; hat]: 1. a) durch eine Arbeitsleistung nach u. nach abtragen, tilgen: Schulden, einen Vorschuss, das Essen a.; b) durch Arbeiten erledigen; als Arbeitszeit hinter sich bringen: sein Pensum, die Wochentage a. 2. a) durch schwere körperliche Arbeit stark beanspruchen: du hast dir die Finger abgearbeitet; [oft im 2.Part.:] abgearbeitete Hände; b) durch Arbeit [mit einem Gerät] fortschaffen, beseitigen: die vorstehenden Enden a.; c) (Seemannsspr.) wieder flottmachen. 3. [a. + sich] längere Zeit im Übermaß arbeiten; sich abplagen: ich arbeite mich ab, und du schaust zu; sich an einem Problem a. (sich damit abmühen); eine abgearbeitete alte Frau; abgearbeitet aussehen.
abarbeiten  

(sich) abarbeiten, (sich) abmühen, (sich) abplagen, (sich) mühen, (sich) zerstreuen, abrackern (umgangssprachlich), rackern (umgangssprachlich), schuften
[abmühen, abplagen, mühen, zerstreuen, abrackern, rackern, schuften]
abarbeiten  

n.
<V.; hat>
1 <V.t.> ein Pensum ~ durch Arbeit schrittweise erledigen; eine Schuld ~ für eine Schuld Arbeit leisten;
2 <V.refl.> sich ~ bis zum Ende der Kräfte arbeiten;
['ab|ar·bei·ten]
[abarbeitens, arbeite ab, arbeitest ab, arbeitet ab, arbeiten ab, arbeitete ab, arbeitetest ab, arbeiteten ab, arbeitetet ab, arbeit ab, abgearbeitet, abarbeitend, abzuarbeiten]