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abbüßen  

ạb||ßen <sw. V.; hat>:

1. (bes. Rel.) büßend wieder gutmachen: eine Schuld a.


2.(bes. Rechtsspr.) eine Straftat sühnen, die Strafe dafür auf sich nehmen u. voll ableisten: eine lange Freiheitsstrafe, ein Vergehen mit drei Jahren Haft a.
abbüßen  


1. (geh.): sühnen.

2. absitzen; (ugs.): abbrummen; (Rechtsspr.): verbüßen.

[abbüßen]
[büße ab, büßt ab, büßen ab, büßte ab, büßtest ab, büßten ab, büßtet ab, büßest ab, büßet ab, büß ab, abgebüßt, abbüßend, abzubüßen]
abbüßen  

ạb||ßen <sw. V.; hat>:

1. (bes. Rel.) büßend wieder gutmachen: eine Schuld a.


2.(bes. Rechtsspr.) eine Straftat sühnen, die Strafe dafür auf sich nehmen u. voll ableisten: eine lange Freiheitsstrafe, ein Vergehen mit drei Jahren Haft a.
abbüßen  

[sw.V.; hat]: 1. (bes. Rel.) büßend wieder gutmachen: eine Schuld a. 2. (bes. Rechtsspr.) eine Straftat sühnen, die Strafe dafür auf sich nehmen u. voll ableisten: eine lange Freiheitsstrafe, ein Vergehen mit drei Jahren Haft a.
abbüßen  

v.
<V.t.; hat> eine Schuld ~ leiden für eine S.; eine Strafe ~ (eine Zeit lang) S. erdulden;
['ab|bü·ßen]
[büße ab, büßt ab, büßen ab, büßte ab, büßtest ab, büßten ab, büßtet ab, büßest ab, büßet ab, büß ab, abgebüßt, abbüßend, abzubüßen]