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abblitzen  

ạb|blit|zen <sw. V.; ist> [urspr. = (vom Pulver) wirkungslos von der Pfanne des Gewehrs abbrennen] (ugs.): mit etw. abgewiesen werden, keine Gegenliebe finden: bei jmdm. mit einer Bitte a.; er ist bei ihr abgeblitzt.
abblitzen  

ạb|blit|zen (ugs. für abgewiesen werden)
abblitzen  

abgewiesen werden, eine Abfuhr erhalten, einen Korb bekommen, sich einen Korb holen, keine Gegenliebe/Zustimmung finden, keinen Anklang finden, zurückgewiesen werden; (ugs.): abgefertigt werden, abgewimmelt werden, nicht ankommen, auflaufen; (salopp): abfahren, abserviert werden.
[abblitzen]
[blitze ab, blitzt ab, blitzen ab, blitzte ab, blitztest ab, blitzten ab, blitztet ab, blitzest ab, blitzet ab, blitz ab, abgeblitzt, abblitzend, abzublitzen]
abblitzen  

ạb|blit|zen <sw. V.; ist> [urspr. = (vom Pulver) wirkungslos von der Pfanne des Gewehrs abbrennen] (ugs.): mit etw. abgewiesen werden, keine Gegenliebe finden: bei jmdm. mit einer Bitte a.; er ist bei ihr abgeblitzt.
abblitzen  

[sw.V.; ist] [urspr. = (vom Pulver) wirkungslos von der Pfanne des Gewehrs abbrennen] (ugs.): mit etw. abgewiesen werden, keine Gegenliebe finden: bei jmdm. mit einer Bitte a.; er ist bei ihr abgeblitzt.
abblitzen  

v.
<V.i.; ist; umg.> keinen Erfolg haben, unverrichteter Dinge abziehen; jmdn. ~ lassen abweisen;
['ab|blit·zen]
[blitze ab, blitzt ab, blitzen ab, blitzte ab, blitztest ab, blitzten ab, blitztet ab, blitzest ab, blitzet ab, blitz ab, abgeblitzt, abblitzend, abzublitzen]