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abdanken  

ạb|dan|ken <sw. V.; hat>:

1. von einem Amt zurücktreten: der König dankte ab (verzichtete auf den Thron); der Minister hat freiwillig abgedankt.


2.(veraltet) (bes. Soldaten u. Dienstboten) verabschieden, aus dem Dienst entlassen: <nur noch im 2. Part.:> abgedankte Offiziere.


3.(schweiz., sonst landsch.) die kirchliche Trauerfeier halten.
abdanken  

ạb|dan|ken
abdanken  

abtreten, auf den Thron verzichten, ausscheiden, demissionieren, ein Amt niederlegen, sein Amt zur Verfügung stellen, seine Entlassung einreichen, seinen Rücktritt erklären, zurücktreten; (geh.): entsagen; (veraltend): den Dienst quittieren; (veraltet): abdizieren.
[abdanken]
[danke ab, dankst ab, dankt ab, danken ab, dankte ab, danktest ab, dankten ab, danktet ab, dankest ab, danket ab, dank ab, abgedankt, abdankend, abzudanken]
abdanken  

ạb|dan|ken <sw. V.; hat>:

1. von einem Amt zurücktreten: der König dankte ab (verzichtete auf den Thron); der Minister hat freiwillig abgedankt.


2.(veraltet) (bes. Soldaten u. Dienstboten) verabschieden, aus dem Dienst entlassen: <nur noch im 2. Part.:> abgedankte Offiziere.


3.(schweiz., sonst landsch.) die kirchliche Trauerfeier halten.
abdanken  

[sw.V.; hat]: 1. von einem Amt zurücktreten: der König dankte ab (verzichtete auf den Thron); der Minister hat freiwillig abgedankt. 2. (veraltet) (bes. Soldaten u. Dienstboten) verabschieden, aus dem Dienst entlassen: [nur noch im 2.Part.:] abgedankte Offiziere. 3. (schweiz., sonst landsch.) die kirchliche Trauerfeier halten.
abdanken  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> Beamte, Offiziere, Truppen ~ entlassen;
2 <V.i.> auf eine Stellung verzichten, sich zur Ruhe setzen, pensionieren lassen (Offiziere, Beamte); auf den Thron verzichten (Herrscher)
['ab|dan·ken]
[danke ab, dankst ab, dankt ab, danken ab, dankte ab, danktest ab, dankten ab, danktet ab, dankest ab, danket ab, dank ab, abgedankt, abdankend, abzudanken]