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abebben  

ạb|eb|ben <sw. V.; ist>: mit der Zeit an Intensität verlieren; abnehmen: der Lärm, der Sturm, seine Erregung ebbt langsam ab.
abebben  

ạb|eb|ben
abebben  

abflauen, abklingen, abnehmen, sich abschwächen, absinken, sich beruhigen, einschlafen, erlöschen, geringer werden, sich legen, nachlassen, schwächer werden, sinken, sich vermindern, sich verringern, versanden, weniger werden, zurückgehen; (geh.): dahinschwinden, ebben, erlahmen, ersterben, im Rückgang/Schwinden begriffen sein, schwinden, verebben.
[abebben]
[ebbe ab, ebbst ab, ebbt ab, ebben ab, ebbte ab, ebbtest ab, ebbten ab, ebbtet ab, ebbest ab, ebbet ab, ebb ab, abgeebbt, abebbend, abzuebben]
abebben  

ạb|eb|ben <sw. V.; ist>: mit der Zeit an Intensität verlieren; abnehmen: der Lärm, der Sturm, seine Erregung ebbt langsam ab.
abebben  

[sw.V.; ist]: mit der Zeit an Intensität verlieren; abnehmen: der Lärm, der Sturm, seine Erregung ebbt langsam ab.
abebben  

abebben, abflauen, abklingen, abnehmen
[abflauen, abklingen, abnehmen]
abebben  

v.
<V.i.; ist> schwächer, weniger werden; das Hochwasser, der Lärm ebbt ab <fig.>
['ab|eb·ben]
[ebbe ab, ebbst ab, ebbt ab, ebben ab, ebbte ab, ebbtest ab, ebbten ab, ebbtet ab, ebbest ab, ebbet ab, ebb ab, abgeebbt, abebbend, abzuebben]