[ - Collapse All ]
Aberglaube  

Aber|glau|be, der; -ns, Aber|glau|ben, der; -s [zu ↑ aber in der veralteten Bed. »falsch, schlecht«; vgl. Aberwitz , Abersinn ] (abwertend): als irrig angesehener Glaube an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen u. Dingen: ein verbreiteter, dummer, törichter A.; einem Aberglauben anhängen; aus Aberglauben.
[Aberglauben]
Aberglaube  

Aber|glau|be, seltener Aber|glau|ben
[Aberglauben]
Aberglaube  

Geisterglaube, Gespensterglaube, Wunderglaube; (bildungsspr.): Mystizismus; (veraltend): Irrglaube; (bildungsspr. veraltend): Köhlerglaube; (veraltet): Superstition; (Rel. veraltet): Afterglaube; (Volksk.): Volksglaube.
[Aberglaube]
[Aberglaubens, Aberglauben]
Aberglaube  

Aber|glau|be, der; -ns, Aber|glau|ben, der; -s [zu ↑ aber in der veralteten Bed. »falsch, schlecht«; vgl. Aberwitz, Abersinn] (abwertend): als irrig angesehener Glaube an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen u. Dingen: ein verbreiteter, dummer, törichter A.; einem Aberglauben anhängen; aus Aberglauben.
[Aberglauben]
Aberglaube  

Aberglaube, Geisterglaube, Gespensterglaube, Superstition
[Geisterglaube, Gespensterglaube, Superstition]
Aberglaube  

n.
'A·ber·glau·be <m. 26; unz.> rückständiger, auf überholten religiösen Entwicklungsstufen beruhender od. der Lehrmeinung der Kirche widersprechender Glaube [zu mhd. abe „ab, weg, ohne“; Aberwitz]
['Aber·glau·be,]
[Aberglaubens, Aberglauben]