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aberkennen  

ạb|er|ken|nen <unr. V.; erkennt ab/(selten:) aberkennt, erkannte ab/(selten:) aberkannte, hat aberkannt>: (jmdm. etw.) [durch einen (Gerichts)beschluss] absprechen: jmdm. die bürgerlichen Ehrenrechte a.
aberkennen  

abnehmen, absprechen, abstreiten, entziehen, sperren, verweigern, vorenthalten, wegnehmen; (Rechtsspr.): abjudizieren, einstellen.
[aberkennen]
[erkenne ab, erkennst ab, erkennt ab, erkennen ab, erkannte ab, erkanntest ab, erkannten ab, erkanntet ab, erkennest ab, erkennet ab, erkennte ab, erkenntest ab, erkennten ab, erkenntet ab, erkenn ab, aberkannt, aberkennend, abzuerkennen]
aberkennen  

ạb|er|ken|nen <unr. V.; erkennt ab/(selten:) aberkennt, erkannte ab/(selten:) aberkannte, hat aberkannt>: (jmdm. etw.) [durch einen (Gerichts)beschluss] absprechen: jmdm. die bürgerlichen Ehrenrechte a.
aberkennen  

[unr.V.; erkennt ab/(selten:) aberkennt, erkannte ab/(selten:) aberkannte, hat aberkannt]: (jmdm. etw.) [durch einen (Gerichts)beschluss] absprechen: jmdm. die bürgerlichen Ehrenrechte a.
aberkennen  

aberkennen, absprechen
[absprechen]
aberkennen  

v.
<V.t. 166; hat> jmdm. etwas ~ <Rechtsw.> erklären od. entscheiden, dass jmd. ein Recht nicht habe, dass jmdm. ein Besitz nicht zustehe; jmdm. eine Eigenschaft, eine Fähigkeit ~ erklären, dass er sie nicht besitze; ich erkenne es ihm ab, <auch> ich aberkenne es ihm
['ab|er·ken·nen]
[erkenne ab, erkennst ab, erkennt ab, erkennen ab, erkannte ab, erkanntest ab, erkannten ab, erkanntet ab, erkennest ab, erkennet ab, erkennte ab, erkenntest ab, erkennten ab, erkenntet ab, erkenn ab, aberkannt, aberkennend, abzuerkennen]